Seminare

„Ein ganz wichtiges Element unseres Zukunftskongresses sind die vielen SEMINARE, WORKSHOPS und FOREN, die wie in je zwei Einheiten am Freitag-Nachmittag und Samstag-Nachmittag anbieten. Etwa 150 Themen stehen zur Auswahl, ca. 45-50 in jeder Einheit. Die Referenten sind fast ausschließlich Kenner der Gemeinschaftsbewegung. Wir wollen aufeinander hören sowie miteinander lernen und entwickeln.

» SEMINARE (S) enthalten in erster Linie einen ausführlichen Vortrag mit Rückfragemöglichkeit.

» WORKSHOPS (W) sollen einen Impuls oder eine Anleitung geben, mit der die Gruppe dann miteinander Ergebnisse erarbeiten kann.

» FOREN (F) wollen das gemeinsame Gespräch anregen; kurze Inputs führen in ein Thema ein und anschließend ist Raum für unterschiedliche Meinungen und Überzeugungen.

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Schön für die Teilnehmer und herausfordernd für die Organisation ist die Tatsache, dass Sie bis unmittelbar vor Beginn noch entscheiden können, welches Thema bei welchem Referenten Sie besuchen möchten. Um dennoch die Größen der Seminarräume einigermaßen den Teilnehmerinteressen angepasst zuteilen zu können, wird es etwa 8 Wochen vor dem Kongress eine Umfrage unter allen angemeldeten Teilnehmern geben. Hier treffen Sie eine unverbindliche Auswahl zu allen Veranstaltungen. Aufgrund der Ergebnisse teilen wir dann die Raumgrößen den Themen zu, lassen Seminare mit äußerst geringem Interesse ggf. ganz ausfallen und können andere mit hohem Bedarf dafür mehrmals anbieten. Lassen Sie sich überraschen und bleiben Sie flexibel für ‚Plan B‘, falls Ihr Wunschseminar zur Wunschzeit dann doch überfüllt sein sollte.“

Leidenschaftlich glauben

Engagiert leben

Innovativ gestalten

Hier können Sie Zeiten und Themen auswählen:

Demenz (Karin Ackermann-Stoletzky)

Demenz (Karin Ackermann-Stoletzky)

002|S - 14.15 Uhr|Sa.
Ein demenzkranker Mensch lebt in einer Welt, in der er immer mehr die Orientierung verliert. Das Leiden und die Hilflosigkeit Betroffener und ihrer Angehörigen sind groß. Aber wer sein Leben lang eine Beziehung zu Gott hatte, verliert sie auch in der Demenz nicht. Seelsorger und Mitarbeiter von Gemeinden sind hier herausgefordert, Begleiter zu sein. Inhalte: Wie erlebt ein dementer Mensch die Welt? Was kann eine Gemeinde tun, Betroffene und ihre Angehörigen zu integrieren?
Wie Gemeinschaft und Gemeinde wachsen (Øivind Augland)

Wie Gemeinschaft und Gemeinde wachsen (Øivind Augland)

003|S – 14.15 Uhr|Fr
Warum wachsen manche Gemeinden, während andere stetig schrumpfen? Wir entdecken Gründe für Stagnation und werfen einen Blick auf Leiter, die unterschiedliche Abschnitte von Gemeindentwicklung erlebt haben. Wir lernen wichtige Elemente für Veränderungsprozesse kennen für die nächsten Schritte. Denn Gottes Leidenschaft für Gemeinde ist ungebrochen.
Wie Gemeinschaft und Gemeinde wachsen (Øivind Augland)

Wie Gemeinschaft und Gemeinde wachsen (Øivind Augland)

004|S – 16.15 Uhr|Fr.
Øivind Augland – Vieles steht und fällt mit den Leiterpersönlichkeiten einer Gemeinde. Es ist dabei nicht selbstverständlich, dass jeder seine Aufgaben bewältigt. Deine Entwicklung als Leiter und Jünger wird nicht immer von alleine vorangehen. Als Trainer und Vorbild solltest du dein eigenes Leben leiten, gesund und entwicklungsfähig bleiben. Denn die wichtigste Peron, die du als Leiter zu leiten hast, bist du selber. Wir bedenken neu: “So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist eingesetzt hat zu Bischöfen, zu weiden die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat.” Apg. 20,28
Begabte Pioniere finden und fördern (Øivind Augland)

Begabte Pioniere finden und fördern (Øivind Augland)

005|S – 14.15 Uhr|Sa.
Wie finden wir Pioniere und geben ihnen Freiraum in einer sich zurückentwickelnden Bewegung? Wie erkennst und schaffst du eine Umgebung, in der sie wachsen, Verantwortung übernehmen und neue Gemeinden gründen können? Was können wir tun, lassen und aus dem Alten Testament lernen, wo junge Leute das Schicksal von Israel in kritischen Zeiten gewendet haben?
Christlicher Wahrheitsanspruch und der Dialog der Religionen (Dr. Guido Baltes)

Christlicher Wahrheitsanspruch und der Dialog der Religionen (Dr. Guido Baltes)

006|S - 14.15 Uhr|Fr.
Wir leben in einer Welt, in der die Religionen näher zusammenrücken und das Gespräch der Religionen immer wichtiger wird. Wie können wir im interreligiösen Gespräch Überheblichkeit und Besserwisserei vermeiden und dennoch Klarheit und Authentizität bewahren? Erfahrungen aus der interreligiösen Begegnung im Brennpunkt Jerusalem und in Deutschland.
Zurück zu den Wurzeln: Die Bibel in ihrem jüdischen Kontext lesen (Dr. Guido Baltes)

Zurück zu den Wurzeln: Die Bibel in ihrem jüdischen Kontext lesen (Dr. Guido Baltes)

007|S – 16.15 Uhr|Fr.
Das Neue Testament entstand in der jüdischen Welt des ersten Jahrhunderts. Wir lesen es aber als Christen in der Welt des 21. Jahrhunderts, und unser Blick ist geprägt durch vielfältige Traditionen, moderne Zeitkultur und eine lange Geschichte antijüdischer Vorurteile. Eine Beschäftigung mit der jüdischen Welt des Neuen Testaments kann uns daher helfen, frische Perspektiven und neue Zugänge zu biblischen Texten zu finden.
Die Gaben des Geistes als Bereicherung für Gottesdienst und Gemeinde (Dr. Guido Baltes)

Die Gaben des Geistes als Bereicherung für Gottesdienst und Gemeinde (Dr. Guido Baltes)

008|W - 14.15 Uhr|Sa.
Debatten um die Gaben des Geistes und die Gefahren der charismatischen Bewegung wurden einst hitzig geführt. Inzwischen ist es rund um dieses Thema ruhiger geworden. Aber was bleibt für die Gemeinden? Ist es uns gelungen, die Gaben des Geistes auf eine gute und gesunde Weise in den Gemeindealltag zu integrieren? Oder sind sie vielerorts noch etwas Fremdes und Exotisches, was nur für „Charismatiker“ eine Rolle spielt? Eine biblische Einführung ins Thema mit praktischen Übungen zu hörendem Gebet.
Ideenschmiede Teenagerarbeit – leidenschaftlich glauben zwischen Kinderstunde und Jugendkreis (Katharina Bastam)

Ideenschmiede Teenagerarbeit – leidenschaftlich glauben zwischen Kinderstunde und Jugendkreis (Katharina Bastam)

009|W - 16.15 Uhr|Fr.
Wir wollen uns gemeinsam auf die Suche nach Bedingungen leidenschaftlicher Teenagerarbeit in Gemeinden machen und herausfinden, was es braucht, um junge Menschen für Jesus zu begeistern.
Theologie der Gemeindegründung (Stephen Beck)

Theologie der Gemeindegründung (Stephen Beck)

010|S - 14.15 Uhr|Fr.
Gemeindegründung ist tief in der Bibel verwurzelt als ein wesentlicher Teil der Heilsgeschichte Gottes und seiner Mission an Menschen aller Nationen, Sprachen und Völkergruppen. Gerade deswegen ist Gemeindegründung überall dort wirksam, wenn sie die DNA von Gottes weltweiter Mission beinhaltet. Wir werden anhand von Beispielen in Deutschland zeigen, dass dies wahr ist, nicht nur in Freikirchen, sondern besonders an Beispielen innerhalb des Gnadauer Verbandes.
Gemeinde entwickeln mit Migranten

Gemeinde entwickeln mit Migranten

011|S - 14.15 Uhr|Sa.
Tobias Becker – Wie sieht Gemeinde aus, die Menschen aus verschiedenen Kulturen auf Augenhöhe verbindet? Gemeinde, die sich nicht mit gemeindlichen Parallelwelten zufrieden gibt und dennoch realistisch bleibt? Seit sieben Jahren sammeln wir Erfahrungen in der Arbeit mit Geflüchteten. Einige sind zum Glauben an Jesus gekommen. Gemeinsam lernen wir ihm nachzufolgen. Wir berichten von Erfolgen und Rückschlägen. Ein Seminar über einen geistlichen Traum und pragmatische Umsetzung.
Diakonische Unternehmen als attraktive Arbeitgeber

Diakonische Unternehmen als attraktive Arbeitgeber

012|S – 14.15 Uhr|Fr.
Anke Berger-Schmitt – In vielen Kliniken führt der Zwang zur Kostenminimierung zu wachsendem Leistungsdruck und einer Atmosphäre der Erschöopfung. Soziale Berufe verlieren an Attraktivität mit der Folge eines Fachkräftemangels. Wie kann es gelingen, eine Kultur der christlichen Spiritualität und Gesundheit im Berufsalltag so zu gestalten, dass sie zum Erfolgsfaktor für Wirtschaftlichkeit, Qualität und Menschlichekit im Unternehmen wird? Erfahrungen aus der Klinik Hohe Mark, ausgezeichnet nach Great Pace to Work 2018.
Ein Neubelebungsprozess im ländlichen Raum

Ein Neubelebungsprozess im ländlichen Raum

013|S - 14.15 Uhr|Fr.
Marion und Andreas Bietz – Eine kleine Gemeinschaft im ländlichen Raum macht sich auf den Weg der Veränderung. Man analysiert sein Umfeld, beendet manches, schafft neue Angebote und verändert den Gottesdienst. Man lernt von sich selber wegzuschauen und die Menschen in seinem Umfeld mit ihren Bedürfnissen wahrzunehmen. Ein hoffnungsvoller Prozess im Vertrauen auf Gottes Hilfe ist entstanden.
Studentische Arbeit NEU! denken

Studentische Arbeit NEU! denken

015|S - 14.15 Uhr|Sa.
Benjamin Binder und Andreas Liebrich – Ziel des Seminars ist den Teilnehmern neue Perspektiven von christlicher Arbeit in studentischem Umfeld vorzustellen. Die Teilnehmer sollen dadurch inspiriert werden eigenständig und kreativ weiterzudenken, um auf ihr Umfeld bezogene Projekte anzugehen.
Wanted

Wanted

016|W - 14.15 Uhr|Fr.
Günter Blatz und Thomas Käßner – Kennen Sie das Problem? Sie haben eine wichtige Aufgabe ehrenamtlich zu besetzen und die Personen, die in Betracht kommen sagen der Reihe nach ab. Der Aufwand für ehrenamtliche Leitungsaufgaben steigt und die möglichen Kandidatinnen und Kandidaten sind in Familie und Beruf eingespannt. Welche Rahmenbedingungen müssen sich ändern, damit sich Ehrenamtliche auf Leitungsaufgaben einlassen können? Darüber wollen wir mit Ihnen nachdenken.
Einzelnen Gemeindefernen nachgehen

Einzelnen Gemeindefernen nachgehen

017|S - 16.15 Uhr|Fr.
Ursula Blutbacher – Wie komme ich in Kontakt mit Gemeindefernen, ins Gespräch mit ihnen? Vor allem: wie kann ich sie mit dem Glauben an Jesus erreichen, welche Möglichkeiten gibt es?
Zielorientierte, leidenschaftliche Predigt als Wachstumsfaktor der Gemeinde

Zielorientierte, leidenschaftliche Predigt als Wachstumsfaktor der Gemeinde

018|S - 14.15 Uhr|Fr.
Joachim Böker – Worte schaffen Wirklichkeit. Zielorientierte, inspirierende, leidenschaftliche Verkündigung ist darum ein Schlüsselelement für wachsende Gemeinden. Wie gelingt Leitung durch Verkündigung? Wir wollen uns darüber unterhalten, wie es gelingen kann, durch spezifische Jahresthemen, passende Predigtreihen und zielorientierte Predigten Gemeinde zu leiten, für die gemeinsame Vision zu begeistern und selber als Verkündiger inspiriert zu bleiben.
Neugründen und neubeleben durch multiplikativ-missionarische Kleingruppen

Neugründen und neubeleben durch multiplikativ-missionarische Kleingruppen

019|S - 14.15 Uhr|Fr. - 16.15 Uhr|Sa
Roberto Bottrel und Christian Sewerin – Unsere Gegenwart sind oft Hauskreise “unter sich” und schrumpfende Bibelstunden. Daran knüpfen die Wege an, die Roberto Bottrel mit multiplikativ-missionarischen Kleingruppen geht. Das bedeutet, die “DNA” unserer Bewegung in mutliplikativen Jüngerschaftsgruppen ganz neu zu entdecken. Veranschaulicht wird dies am Beispiel neu vernetzter missionarischer Zusammenarbeit eines übergemeindlichen Netzwerkes in ländlicher Region: statt “Make our church great again” den gemeinsamen Auftrag verstehen und gestalten; dabei Kreativität, Kräfte und Kompetenzen bündeln, über das Bestehende hinausdenken und neue Milieus der Gesellschaft erreichen.
From Zero to One – die allerersten Schritte zur Gemeindegründung

From Zero to One – die allerersten Schritte zur Gemeindegründung

020|W - 16.15 Uhr|Fr.
Reinhard Brunner – Gemeindeneugründung heißt anfangen, wenn Nichts da ist: keine Vision, kein Team, kein Gebäude, keine Veranstaltungen und kein Geld. Beim Workshop “From Zero to One” werden Sie mit dem wichtigsten Schritt von allen vertraut gemacht: dem von Null nach Eins. Anhand des sog. Missionstheologischen Trialogs und der Ecclesiopreneurship Canvas werden wir gemeinsam erarbeiten, wie wir ein Projekt bei Null starten! Von der Mission zur Vision, von der Vision zur Umsetzung. Sinnvoll ist die Teilnahme zu zweit oder als Team.
Mission Respekt! – Wozu sind Christen in dieser Welt berufen?

Mission Respekt! – Wozu sind Christen in dieser Welt berufen?

021|W - 16.15 Uhr|Sa.
Lorenz Bührmann – Ein echter Workshop, bei dem wir mit Fotos und spannenden Fragen ins Gespräch kommen, wie wir von Jesus Christus persönlich und gewinnend Zeugnis ablegen können – mitten in einer multireligiösen Gesellschaft.
In Sachen Sexualaufklärung der Konkurrenz zuvorkommen

In Sachen Sexualaufklärung der Konkurrenz zuvorkommen

022|S - 14.15 Uhr|Fr.
Dr. Ute Buth – Um eine gute und verantwortliche sexuelle Lerngeschichte aufbauen zu können, brauchen Kinder in Fragen der Sexualaufklärung wertvolle Grundlagen. Was sollten Heranwachsende wann wissen? Viele Eltern denken, sie hätten die Aufklärungshoheit bei ihren Kindern oder delegieren die Aufgabe an die Schule. Doch viele Mitaufklärer sind schon sehr früh am Start. Gute Grundlagen in der Sexualaufklärung sind wertvoll. Familien und Gemeinden tun gut daran, Verantwortung für die Aufklärung von Kindern zu übernehmen.
ER:FÜLLT – Ein Gemeinschaftsverband feiert Pfingsten

ER:FÜLLT – Ein Gemeinschaftsverband feiert Pfingsten

023|S - 16.15 Uhr|Sa.
Frank Claus – Von den Erwartungen, Hoffnungen und Befürchtungen ein Pfingsttreffen ins Leben zu rufen. Wie feiert man eigentlich Pfingsten? Wie stehen wir zum Thema Heiliger Geist? Brauchen wir Erneuerung in unseren Kreisen? Was sagt uns das Erbe unserer Gründergeneration? Wie ensteht eine geistliche Bewegung? Was wollen wir von Gott erbeten und erwarten?
Identitätsfragen heute

Identitätsfragen heute

024|S - 14.15 Uhr|Sa.
Prof. Dr. Thorsten Dietz – Identitätsfragen stehen heute im Mittelpunkt vieler Debatten. Auch unter Christen sind Fragen der Zugehörigkeit und des Selbstseins in vieler Beziehung (in sexueller, geschlechtlicher, politischer und religiöser Hinsicht) umstritten. Warum haben Identitäsfragen (“Gender”) heute solches Gewicht? Wie können Christen konstruktiv damit umgehen?
Mann und Frau – Geschlechterrollen im Wandel

Mann und Frau – Geschlechterrollen im Wandel

025|S - 16.15 Uhr|Sa.
Prof. Dr. Thorsten Dietz – Im Verhältnis von Mann und Frau sind anscheinend viele frühere Gewissheiten heute fraglich geworden. Wie können wir biblische Aussagen zum Verhältnis der Geschlechter konstruktiv auf heute beziehen? Wie können Christen Geschlechterrollen verstehen und eine gesellschaftlich überhitzte Debatte konstruktiv begleiten?
Wie können wir heute von Sünde reden?

Wie können wir heute von Sünde reden?

026|S - 16.15 Uhr|Fr.
Prof. Dr. Thorsten Dietz – Das Thema Sünde ist eine der größten Herausforderungen für die heutige Verkündigung. In diesem Seminar geht es um die Frage, wie wir biblisch fundiert und heute verständlich Worte für das finden, wovon uns Christus erlöst.
Das Evangelium im interkulturellen Kontext kommunizieren – Herausforderung für Gemeindegründer! Mit Reflexionen aus theologischer und soziologischer Perspektive

Das Evangelium im interkulturellen Kontext kommunizieren – Herausforderung für Gemeindegründer! Mit Reflexionen aus theologischer und soziologischer Perspektive

027|S - 14.15 Uhr|Sa.
Prof. Dr. Olig Dik -Deutsche Städte werden zugleich säkularer und religiöser. Die kulturelle Vielfalt nimmt zu und Menschen aus unterschiedlichen sozio-ökonomischen Schichten leben im gleichen Stadtteil. Dies stellt sozialraumbezogene Gemeindegründung vor besondere Herausforderungen. In diesem Seminar erzähle ich aus meiner eigener Praxis als Gemeindegründer in Berlin – Wedding und vertiefe die Fallbeispiele durch theologische und soziologische Reflexion. Durch anschließenden Austausch werden die Teilnehmer herausgefordert.
Gottes Lieblingsbeschäftigung nachahmen – Gemeinschaft tief leben

Gottes Lieblingsbeschäftigung nachahmen – Gemeinschaft tief leben

028|W - 16.15 Uhr|Sa.
Hans Ulrich Dobler – Worüber freut sich Gott am meisten? Wenn Menschen in guter Gemeinschaft mit ihm und untereinander leben, sich gegenseitig lieben, ertragen, vergeben und stärken. Wie können wir in unseren Gemeinden heute das Evangelium so leben, dass dies gelingt? Welche Prioritäten und Ziele brauchen wir? Was hindert uns? Darüber wollen wir anhand von biblischen Beispielen und seelsorgerlichen Fragen forschen und nachdenken.
Konflikte: Wie wir sie annehmen und darin wachsen und reifen können

Konflikte: Wie wir sie annehmen und darin wachsen und reifen können

029|W - 16.15 Uhr|Fr.
Hans Ulrich Dobler und Thomas Maier – Niemand sucht sich Konflikte bewusst. Viele versuchen ihnen auszuweichen – und doch stellen sie sich immer wieder ein. Warum eigentlich? Welche Rolle spielen unsere Unterschiede als Geschöpfe Gottes und welche unsere Sünde? Wie verwandelt die Erfahrung des Heils in Jesus und der Empfang des Heiligen Geistes unseren Umgang mit Konflikten? Wir fragen miteinander theologisch grundsätzlich und zugleich von der Seelsroge her, wie wir Konflikte hilfreich(er) bewerten und angehen können.
Perlentaucher und Kultur im Gemeinschaftshaus – Nach innen und außen

Perlentaucher und Kultur im Gemeinschaftshaus – Nach innen und außen

030|F - 16.15 Uhr|Fr.
Marcus Dresel – Unser Konzept “Perlentaucher” will Menschen helfen tiefer in die Bibel einzutauchen. Dabei ist Gottes Geist gefragt. Die Entdeckungsreise weitet Horizonte und regt zum Handeln an. Das Ambiente unterstreicht die Botschaft. Mit unserem zweiten Konzept “Kultur am Kanal” schaffen wir kreative Zugänge zur besten Botschaft. Kunst wird leider oft unterschätzt, dabei erreichen wir darüber Zielgruppen, die anders kaum kommen würden. Doch auch ihnen gilt Gottes Einladung.
Die Schrift – Fundament ohne Fundamentalismus?

Die Schrift – Fundament ohne Fundamentalismus?

031|S - 14.15 Uhr|Fr.
Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein – Allein die Schrift soll Quelle, Orientierung und Vorgabe unseres Glaubens, Verkündigens und Verhaltens sein. Die Frage ist: Wie will die Bibel selbst verstanden werden? Begegnet sie uns als Gotteswort oder als Menschenwort? Gibt sie Anhaltspunkte, worin ihre Autorität und Wirkung liegen? Finden sich in ihr Maßstäbe dafür, wie ihr vielstimmiges Zeugnis beurteilt werden kann? Lässt sie erkennen, was als Mitte und Richtschnur für unser heutiges Ringen um das, was „biblisch“ ist, zu gelten hat?
Glaube, der erwachsen wird. Auf dem Weg zu einer neuen Ursprünglichkeit – jenseits von Kinderglauben und Krise

Glaube, der erwachsen wird. Auf dem Weg zu einer neuen Ursprünglichkeit – jenseits von Kinderglauben und Krise

031A|S - 14.15 Uhr|Sa.
Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein – Von den Umbrüchen des Erwachsenwerdens, der Loslösung von den Abhängigkeiten und der Entwicklung der Eigenständigkeit sind auch das Glaubensverständnis und das Gottesbild betroffen. Was kommt nach dem Kinderglauben? Kann auch der Glaube erwachsen werden? Gibt es eine Form des Glaubens, die sich in Selbständigkeit und Freiheit als angemessen und echt erweist – die „kindlich“ und nicht „kindisch“ ist? Ist es möglich, sich ungebrochen seines Glaubens zu freuen oder nach einer Zeit der Krise und Entfremdung eine neue Ursprünglichkeit zu finden?
Immer mehr Singles – was tun?

Immer mehr Singles – was tun?

032|S - 14.15 Uhr|Fr.
Astrid Eichler – Die Personengruppe wächst – auch in unseren Gemeinden. Was brauchen wir in Verkündigung und Seelsorge im Blick auf Singles? Welche Angebote sind hilfreich? Wir entdecken Chancen und Herausforderungen, theologische und praktische Antworten, um gemeinsam zu glauben, zu leben und Neues zu gestalten.
Es geht weiter: wie aus Geflüchteten Jünger Jesu werden

Es geht weiter: wie aus Geflüchteten Jünger Jesu werden

033|W - 16.15 Uhr|Fr.
Horst Engelmann – Die Arbeit mit Flüchtlingen und Migranten ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Gott selbst ist unter ihnen mächtig am Wirken und viele Gemeinden machen mit. Fragen entstehen: Wie kann ich Geflüchteten in einer ihnen verständlichen Weise das Evangelium nahebringen? Wie werden aus Getauften Jünger? Wie werden sie nicht nur Zaungäste in Gemeinden, sondern Mitarbeiter! In diesem Workshop wollen wir von guten Erfahrungen unter uns lernen und uns außerdem gegenseitig ermutigen.
Warum ich nicht mehr glaube. Was tun, wenn Menschen mitten unter uns den Glauben verlieren?

Warum ich nicht mehr glaube. Was tun, wenn Menschen mitten unter uns den Glauben verlieren?

034|S - 14.15 Uhr|Fr.
Prof. Dr. Tobias Faix – Dekonversion oder auch Entkehrung ist ein Tabuthema unter Christen. Kaum jemand möchte darüber sprechen, wenn Christinnen und Christen mitten in unseren Gemeinschaften nicht mehr glauben können oder wollen. Was steckt konkret dahinter? Und was können wir als Gemeinschaften konkret dagegen tun? Diesen Fragen wollen wir gemeinsam nachgehen und Antworten suchen.
Digitale Kirche? – Wie der digitale Wandel unsere Gemeinschaften und unseren Glauben verändert

Digitale Kirche? – Wie der digitale Wandel unsere Gemeinschaften und unseren Glauben verändert

035|S - 16.15 Uhr|Fr.
Prof. Dr. Tobias Faix – Der digitale Wandel bestimmt und verändert momentan unser Leben wie nichts Anderes. Stichworte wie ‚Internet der Dinge’ (Vernetzung in unseren Wohnungen und Autos) bestimmen unsere Wirklichkeit genauso wie ‚Big Data’ (Autonomie, Algorithmen, etc.) oder die Nutzung der virtuellen Realitäten (von Facebook bis zur Googlebrille). Aber was bedeuten diese Veränderungen für Glaube und Kirche? Ändern sich nur die Kommunikationsformen oder auch der Glaube selbst? Was bedeutet es für unsere Gottesdienstgestaltung, wenn eine „digitalisierte Generation“ heranwächst? Diesen Fragen wollen wir gemeinsam nachgehen und Antworten suchen.
Familie leben – Wie christliche Erziehung gelingen kann

Familie leben – Wie christliche Erziehung gelingen kann

036|S - 16.15 Uhr|Sa.
Prof. Dr. Tobias Faix – Die Familie gehört in der christlichen Tradition zu den Kernelementen des Glaubens und der Kirchen und bildet durch ihre hohe Sozialisationskraft die Basis unseres christlichen Zusammenlebens. Aber wie kann christliche Familie heute noch gelingen? Wie kann der christliche Glaube weitergegeben werden? Und was sind die größten Fehler dabei? Ausgehend von einer Umfrage unter christlichen Eltern wollen wir ganz praktisch nachdenken, wie christliche Erziehung im Alltag aussehen kann.
Hoffnungsorte

Hoffnungsorte

037|W - 14.15 Uhr|Sa.
Dirk Farr – Neue Gemeinden sind ‘Orte der Hoffnung’. Um sie zu entwickeln und Menschen mit dem Evangelium zu erreichen gehen Gründungen immer wieder neue Wege. In diesem Workshop lernen Gründer und “Gemeindeerneuerer” in 4 konkreten Schritten, wie Neues entwickelt, gewagt und umgesetzt werden kann. Immer mit dem einen Anliegen: wie kommt die beste Nachricht der Welt zu den kostbaren Menschen in unserer Nachbarschaft?
Ewigkeitshoffnung, die erdet

Ewigkeitshoffnung, die erdet

038|S - 16.15 Uhr|Sa.
Ph. D. Patrick Frank – Was erwarten wir nach dem Tod? Was können wir über Gottes neue Welt wissen? Was hat das mit unserem Leben und Engagement in dieser Welt zu tun?
Sexuelle Sozialisation in missionarischen Gemeinden

Sexuelle Sozialisation in missionarischen Gemeinden

039|W - 16.15 Uhr|Sa.
Nikolaus Franke – Oft gilt für Gemeinden: sie sind entweder sexualethisch klar aufgestellt oder missionarisch. Damit das nicht so bleiben muss, wollen wir uns im Workshop mit gemeindlicher, sexueller Sozialisation und intimen Bedürfnis- und Wert-Konflikten auseinandersetzen. Gemeinsam erarbeiten und erproben wir anschließend Konzepte für die Gemeinde – für Themen wie “Partnerwahl und Partnerfindung“ und „Sex & Zusammenleben & Ehe“ oder was immer an Fragen und Themen mitgebracht wird.
Weltmission in der Gemeinde – Herz oder Blinddarm

Weltmission in der Gemeinde – Herz oder Blinddarm

040|S - 16.15 Uhr|Fr.
Reinhold Frasch – “Verkündet unter den Völkern sein tun.” Jes. 12,4 – Als Gemeinde Gottes Herzschlag spüren und seinen Segen beim “Gehen” erleben. Denn “Gemeinde die nicht raus geht – geht ein”.
Systemisch leiten in Zeiten der Veränderung

Systemisch leiten in Zeiten der Veränderung

041|S - 14.15 Uhr|Sa.
Matthias Frey – Wie gelingt es Gemeinden durch Wechsel und Wandel zu führen und dabei den Überblick und den Kurs zu behalten?
Ohnmacht, Macht, Machtmissbrauch. Grenzüberschreitungen im Kontext der Gemeinde

Ohnmacht, Macht, Machtmissbrauch. Grenzüberschreitungen im Kontext der Gemeinde

042|S - 16.15 Uhr|Fr.
Prof. Dr. Ulrich Giesekus – Christliche Gemeinde ist für viele Menschen ein Ort der herzlichen Gemeinschaft und Freundschaft, mit Möglichkeiten Begabungen einzubringen und zu entfalten, Trost im Leid zu erhalten und Hilfe im Alltag zu geben und nehmen. Und doch gibt es immer wieder Menschen, die missbraucht und ausgenutzt werden und denen Machtstrukturen in der Gemeinde schaden. Glaube schützt nicht davor, Täter oder Opfer zu werden. Was können wir tun, damit das nicht passiert? Was ist heilsam, wenn es passiert ist?
Glauben, Leben und Denken im gesellschaftlichen Wandel

Glauben, Leben und Denken im gesellschaftlichen Wandel

043|S - 16.15 Uhr|Sa.
Prof. Dr. Ulrich Giesekus – Unsere Welt ist im Umbruch. Alles ist im Fluss: Leben, Denken, Lieben, Familie, Beruf, Glaube und Gemeinschaft, Digitalisierung und Globalisierung, Änderungen der Normen und Werte – das kann verunsichern. Andererseits würden die meisten wohl kaum wirklich in einer anderen Zeit leben wollen. Kulturen sind von Gott geschaffen und wir sind in diese Zeit gestellt, nicht um zu jammern, wie schlimm sie ist, sondern um das Salz in der Suppe zu sein. Wie kann das gelingen?
Evangelisation heute – Wie laden wir Menschen zeigemäß zum Glauben an Jesus Christus ein?

Evangelisation heute – Wie laden wir Menschen zeigemäß zum Glauben an Jesus Christus ein?

044|F - 14.15 Uhr|Fr.
Klaus Göttler – Die Gnadauer Bewegung steht von Anfang an auch für das Thema „Evangelisation“. Der Auftrag besteht für uns nach wie vor. Doch wie kann Evangelisation heute geschehen? Welche Erfahrungen machen wir? Welche Modelle erleben wir als hilfreich? Was hat sich heute verändert? Welche Rolle spielt die öffentliche Dimension der evangelistischen Verkündigung heute? Um diese Fragen dreht sich das Forum.
Der Bruch im Ich. Was ist eine Borderline-Störung? Und wie kann man sie heute behandeln?

Der Bruch im Ich. Was ist eine Borderline-Störung? Und wie kann man sie heute behandeln?

045|S - 14.15 Uhr|Fr.
Dr. Martin Grabe – In jeder Gemeinde und Gemeinschaft gibt es Betroffene. Oft führen Unverständnis auf der einen und Missverständnisse auf der anderen Seite zu jahrelangem Leiden aneinander. Dabei ist die Borderline-Störung heute weit besser verstehbar geworden und es gibt wirksame Therapieangebote. Trotzdem ist Borderline für Betroffene und Angehörige nach wie vor eine große Herausforderung. Das Seminar schafft einen Zugang zum Verständnis dieser Störung, zeigt Therapiemöglichkeiten auf und ermutigt zum Handeln.
Aufeinander zugehen – Begegnungen mit Christen und Gemeinden aus anderen Teilen der Welt initiieren und gestalten

Aufeinander zugehen – Begegnungen mit Christen und Gemeinden aus anderen Teilen der Welt initiieren und gestalten

046|W - 16.15 Uhr|Fr.
Georg Grobe und Michael Youssif – In vielen deutschen Städten gibt es inzwischen wie selbstverständlich internationale christliche Gemeinden und Gemeinschaften. Oft nutzen sie die gleichen Räume wie einheimische Christen. Trotzdem gelingt es nicht immer, dass beide miteinander in Kontakt kommen. In diesem Workshop wollen wir Ideen vorstellen, wie Begegnungen gelingen können und gemeinsam überlegen, wie das an verschiedenen Orten konkret werden kann.
Mit den Augen der Anderen sehen – Ein interkultureller Glaubenskurs

Mit den Augen der Anderen sehen – Ein interkultureller Glaubenskurs

047|W - 16.15 Uhr|Sa.
Georg Grobe und Michael Youssif – Dieser Kurs ist eine Plattform für die Begegnung von Christen unterschiedlicher Sprachen und Herkunft. Auf der Grundlage des Glaubensbekenntnisses entdecken die Teilnehmenden den christlichen Glauben im Austausch miteinander aus der Perspektive des jeweils anderen neu. Selbstverständlich ist der Kurs auch offen für Menschen, die sich bisher nicht als Christen sehen. Man kann im Miteinander erfahren, dass das Christentum nicht eine europäische Erscheinung, sondern eine weltweites Bewegung ist.
Glaubenskrisen – Wenn aus dem Upgrade ein Downgrade wird

Glaubenskrisen – Wenn aus dem Upgrade ein Downgrade wird

048|S - 14.15 Uhr|Fr.
Daniel Gulden – „Du hast meinen Weg vermauert mit Quadern und meinen Weg zum Irrweg gemacht …“. Geistliche oder spirituelle Krisen machen vor Hauptamtlichen Mitarbeitern keinen Halt aber entfalten oft eine besondere Wirkung. Dunkelheit. Hoffnungslosigkeit. Wüstenzeiten. Dieses Seminar zeigt Wege auf, wie man mit dem Schmerz der Krise umgehen kann und einen Weg durch die Wüste beschreiten kann.
Fresh X inspiriert Gemeinde bilden

Fresh X inspiriert Gemeinde bilden

049|S - 16.15 Uhr|Fr.
Katharina Haubold und Birgit Dierks – Nicht einladen und auf eine Komm-Struktur setzen, sondern “gehen und bleiben” ist die Haltung bei Fresh X. Fresh X steht für Fresh Expressions of Church (neue Ausdrucksformen von Kirche) und ist eine Bewegung, die das ergänzende Miteinander von bestehenden und neuen Formen von Kirche fördert. Wie neue Ausdrucksformen von Kirche entstehen können und was es dazu braucht, wollen wir gemeinsam in diesem Seminar entdecken.
Die Mission der Gemeinde im mulitkulturellen Kontext

Die Mission der Gemeinde im mulitkulturellen Kontext

050|S - 14.15 Uhr|Sa.
Prof. Dr. Detlef Häußer – Die Gemeinden in neutestamentlicher Zeit haben ihre Mitmenschen mit dem Evangelium erreicht und sind schnell gewachsen. Aber was hat zum Wachstum der Gemeinden beigetragen? Wie haben die ersten Christen ihren Glauben in einem nichtchristlichen, multireligiösen Umfeld weitergegeben und welchen Beitrag haben sie zur Mission geleistet? Was kann uns inspirieren für die Kommunikation des Evangeliums und unsere Perspektive für Mission?
Ein Feuer entzünden – Leidenschaftlich verkündigen

Ein Feuer entzünden – Leidenschaftlich verkündigen

051|W - 14.15 Uhr|Fr.
Stefan Heeß – “In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst” wusste bereits Augustinus. Im Internet kommentiert jemand: “In mir brennt es, aber die Flamme schlägt nicht über. Schuld sind die Brandmauern.” Damit sind wir mitten im Thema: Was können wir tun? Was ist für uns unmöglich? Wir alle wünschen uns den Funkenflug des Evangeliums, damit das Feuer, das Jesus entzündet hat, lodert … . Ich wünsche mir Workshopteilnehmer/innen, die mit mir “zündeln” möchten.
Menschenhandel in Deutschland

Menschenhandel in Deutschland

052|S - 14.15 Uhr|Sa.
Frank Heinrich – Menschenhandel ist neben Drogen- und Waffenhandel das größte Betätigungsfeld der Organisierten Kriminalität. Der Global Slavery Index 2016 geht von 45,8 Millionen Sklaven weltweit aus. Dieses Verbrechen geschieht vor unserer eigenen Haustür. Europa hat sich zum größten Marktplatz von Sklaven, insbesondere von Sexsklaven, entwickelt. Und mittendrin: Deutschland. Wie konnte es so weit kommen? Was tut die Politik dagegen und was kann ich dagegen tun? Diesen Fragen wollen wir in diesem Seminar auf den Grund gehen.
Als Christ im Getriebe der Macht

Als Christ im Getriebe der Macht

053|S - 16.15 Uhr|Fr.
Frank Heinrich – Was heißt “Treue im Kleinen” im Kontext der Politik? Erwartungen entsprechen oder eigenene Weg gehen? Tipps für Widerstand im (gesellschaftlichen) Alltag.
Klarer Blick, harte Stirn, breites, aufrechtes Kreuz und ein weiches Herz – wie kann man sich das erhalten? Geistliches Leben in stürmischer Zeit.
Veränderungsprozesse gestalten, gerade auch im Loslassen

Veränderungsprozesse gestalten, gerade auch im Loslassen

054|S - 14.15 Uhr|Sa.
Karin Hezel – Veränderungsprozesse haben oft den Anschein, dass viel getan werden muss. Deutlich häufiger geht es aber darum, Dinge zu lassen. Wie können wir bei Veränderungsprozessen lernen, Gruppen & Angebote zu beenden?
Starke Persönlichkeit – starker Jesusnachfolger!

Starke Persönlichkeit – starker Jesusnachfolger!

055|S - 16.15 Uhr|Sa.
Tamaria Hinz – Das Seminar ermutigt zu einem geistlichen Leben, in dem unsere Persönlichkeit und unsere Begabungen bestens zur Entfaltung kommen und wir ganz wir selbst sein können. Jesus möchte, dass wir zu starken, reifen und unabhängigen Persönlichkeiten mit großer Ausstrahlungskraft heranreifen. Er hat dir dein Leben anvertraut – und nun mach etwas aus diesem großartigen Geschenk!
Gemeinschaftsgründung ohne Grenzen

Gemeinschaftsgründung ohne Grenzen

056|S - 14.15 Uhr|Fr.
Daniel Hufeisen – Wie können Gemeinschaftspflege und Mission heute gelebt werden? Wie kann in einem Haus mit langer Tradition etwas ganz Neues entstehen? Wie können Grenzen zwischen Milieus und Generationen, kulturellen und religiösen Prägungen überwunden werden? Wie kann Gemeinschaft sowohl für alle offen als auch christlich sein? Wie können wir auf gesellschaftliche Herausforderungen reagieren? Wir hören von den Erfahrungen mit FreiRaum, einer 2013 in Berlin gegründeten »frischen Ausdrucksform von Gemeinschaft«.
Anfechtung – Sternstunden des Glaubens?

Anfechtung – Sternstunden des Glaubens?

057|S - 16.15 Uhr|Fr.
Dr. Stefan Jäger – Anfechtungen gehören zu unserem Glauben und Leben dazu. Luther hielt sie sogar für wesentlich. Aber was sind eigentlich Anfechtungen? Welche Bedeutung haben sie? Und wie kann man mit ihnen so umgehen, dass wir nicht daran zerbrechen, sondern dass wir in unserem Glauben und Leben durch sie womöglich sogar gestärkt werden. Mit der aufgeschlagenen Bibel und durch Erfahrungen und Einsichten aus Theologie und Seelsorge sollen hilfreiche Wege für den Umgang mit Anfechtungen gewonnen werden.
Kommunalpolitik – ja bitte … Mutige Christen braucht die Stadt

Kommunalpolitik – ja bitte … Mutige Christen braucht die Stadt

058|S - 14.15 Uhr|Fr.
Armin Jans – Warum politisches Engagement wichtig ist … und wie ich mich einbringen kann. Welche Chancen und Gefahren ein politisches Ehrenamt mit sich bringt … und welche Hilfen die Bibel hat.
Da kann man noch was lernen – wie Christen der vergangenen 21 Jahrhunderte leidenschaftlich geglaubt haben

Da kann man noch was lernen – wie Christen der vergangenen 21 Jahrhunderte leidenschaftlich geglaubt haben

059|S - 16.15 Uhr|Sa.
Armin Jans – Schon vor uns haben Menschen geglaubt, gezweifelt, geliebt. Es gibt unendlich viel zu lernen von bekannten und unbekannten Vorbildern. Ein leidenschaftlicher und lehrreicher Streifzug durch die Jahrhunderte.
Jesus senkt die Preise nicht – was es bringt bzw. kostet mit Jesus unterwegs zu sein

Jesus senkt die Preise nicht – was es bringt bzw. kostet mit Jesus unterwegs zu sein

060|S - 14.15 Uhr|Fr.
David Jarsetz – Nachfolge ist keine Billig-Ware, die auf dem religiösen Markt zu Tiefstpreisen verschachert werden soll. Bei Jesus gibt es kein Kleingedrucktes. Was er will, ist klar! Selbstverleugnung (Lk 9,23f)!? Geht das überhaupt in einer Zeit der Selbst-Verwirklichung?! Was es bringt mit Ihm unterwegs zu sein, scheint vielen unklar! Wie kost.bar, wert.voll und heraus.fordernd die Joch-Gemeinschaft mit Jesus ist, darum geht’s.
Wenn mein Volk betet …  –  Stellenwert von Gebet in der Gemeindearbeit

Wenn mein Volk betet … – Stellenwert von Gebet in der Gemeindearbeit

061|S - 14.15 Uhr|Sa.
Dieter Jäschke – Paulus schreibt an Timotheus: “Das erste und Wichtigste, wozu ich die Gemeinde auffordere, ist das Gebet…” 1. Tim. 2,1 (NGÜ Neue Genfer Übersetzung). Gebet als Priorität in der Gemeindearbeit! In der ersten Gemeinde war das nicht nur frommes Wunschdenken, sondern gelebte Realität. Wie können wir in unseren Gemeinden an dieses Geheimnis von fruchtbarer Gemeindearbeit wieder anknüpfen? Im Seminar möchte ich Möglichkeiten aufzeigen, dem Beten in der Gemeinde wieder einen hohen Stellenwert zu geben.
Christen im Nahen Osten – leidenschaftlicher Glaube in Gefahr

Christen im Nahen Osten – leidenschaftlicher Glaube in Gefahr

062|S - 16.15 Uhr|Sa.
Heidi Josua – Zu der Zeit als Deutschland überhaupt erst christianisiert wurde, hatten die Christen des Nahen Ostens ihren Glauben schon in heftigen Verfolgungen bewährt. Wie leben orientalische Christen heute ihren Glauben, mitten in der Bedrängnis zerfallender Staaten? Was können wir von ihrer Bewährung in Verfolgung, von ihrer Spiritualität und ihrer tiefen Liebe zu Jesus lernen? Und wie können wir geflüchtete orientalische Christen begleiten?
Gemeinschaft oder Gemeinde? – Ekklesia zwischen Bonsaikultur und  Baumzucht  

Gemeinschaft oder Gemeinde? – Ekklesia zwischen Bonsaikultur und  Baumzucht  

063|S - 16.15 Uhr|Sa.
Dietmar Kamlah – Die Chinesen hatten eine Vorliebe Dinge künstlich zu verkleinern. Eine schmerzhafte Variante sind die Lotusfüße, eine schönere ist die Bonsaikultur. Sind Gemeinschaften nicht auch so etwas wie die Produkte einer ekklesialen Bonsaikultur? Wurden hier nicht auch Keimlinge, die sich zu normal großen Bäumen entfalten könnten künstlich klein gehalten? Wie kann sich eine Gemeinschaft entwickeln, die nicht in eine Schale gepflanzt und durch ekklesiale Beschneidung künstlich klein gehalten wird?
Generationenwechsel in der Leitung

Generationenwechsel in der Leitung

064|F - 14.15 Uhr|Fr.
Heinrich Kaufmann – Wann und warum ist ein Generationenwechsel in der Leitung sinnvoll? Wie kann ein Generationenwechsel gelingen? Was ist dabei zu beachten?
Ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter begleiten

Ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter begleiten

065|S - 14.15 Uhr|Sa.
Christian Kimmich – Sie sind das wertvollste Kapital einer Jugend- und Gemeindearbeit: die ehren- und hauptamtlichen Verantwortungsträger. Sie tragen diese Verantwortung zunehmend gerne im Team. Sie sind offen für, nein, sie erwarten ehrliche Begleitung. Es werden verschiedene Modelle aus der Praxis vorgestellt.
Neubelebungswege gehen mit Familien

Neubelebungswege gehen mit Familien

066|S - 16.15 Uhr|Fr.
Marina Kletkau – Die Gemeindemitglieder werden immer älter, Jugendliche kommen, gehen aber auch wieder – was tun? Meine Gemeinschaft hat sich auf den Weg gemacht, besonders Familien mit kleineren Kindern anzusprechen und einzuladen. Dazu bedurfte es verschiedener Anstöße und Veränderungsprozesse. Im Seminar berichte ich von unserem Weg, von den ersten Ideen und Überlegungen, neuer innerer Haltung, bis zu Umstrukturierungen im Gemeindeleben.
Wunsch nach Wachstum. Mehr Fremde erreichen, aber wie?

Wunsch nach Wachstum. Mehr Fremde erreichen, aber wie?

067|W - 16.15 Uhr|Fr.
Michael Klitzke – Wir wünschen uns Gemeindewachstum, stellen aber fest, wie schwierig und frustrierend es ist, Menschen zu erreichen. Nur 50% der engagierten Mitarbeitenden laden überhaupt zu einer Gemeindeveranstaltung ein. Wieviel weniger werden dann die Gemeindeglieder einladen? Woran liegt das? Was sind änderbare und nichtänderbare Faktoren? Wo müssen wir in der Gemeinschaftsbewegung umdenken? Wie kann es gelingen, mit Gelassenheit und Fröhlichkeit zu Gottesdiensten oder Gemeindeveranstaltungen einzuladen?
Mein Mitarbeiterteam – eine echte Herausforderung

Mein Mitarbeiterteam – eine echte Herausforderung

068|S - 14.15 Uhr|Fr.
Esther Knauf – Die anderen Mitarbeiter sind so anders als ich – Ein paar Ideen wie man von den unterschiedlichen Begabungen der anderen Mitarbeiter selbst profitieren und ein tolles Team zusammenstellen kann.
Versöhnt mit meiner Geschichte

Versöhnt mit meiner Geschichte

069|S - 16.15 Uhr|Sa.
Esther Knauf – “Ja” sagen zu dem, was in meinem Leben in der Vergangenheit war, um motivert und fröhlich als Christ weitergehen zu können.
FREIRAUM – wie ein zusätzlicher Gottesdienst meine Gemeinde belebte

FREIRAUM – wie ein zusätzlicher Gottesdienst meine Gemeinde belebte

070|S - 14.15 Uhr|Fr.
Daniel Koch – Wie wir in einer kleinen (30 Personen) Gemeinde mit einem neu konzipierten Zweitgottesdienst erfolgreich durchgestartet sind. Ich will euch hineinnehmen in unsere Geschichte und euch Ermutigen konkret zu werden!
Fresh X konkret – das Neue wahrnehmen, wertschätzen, weiterentwickeln

Fresh X konkret – das Neue wahrnehmen, wertschätzen, weiterentwickeln

071|W - 16.15 Uhr|Fr.
Reinhold Krebs – “Neues wächst auf. Seht ihr´s denn nicht?” fragt Jesaja. Wir werden miteinander hoffnungsvolle Pflänzchen vor Ort wahrnehmen lernen. Und sehen, wie sie sich weiterentwickeln können – z. B. entlang der Fresh X – Kriterien (missional, kontextuell, lebensverändernd, gemeindebildend). Dazu einige Informationen, welchen überörtlichen Support es dafür gibt oder geben könnte.
Herausforderungen annehmen, Kontaktfelder erschließen, Neubelebung und Gründung fördern

Herausforderungen annehmen, Kontaktfelder erschließen, Neubelebung und Gründung fördern

072|S - 14.15 Uhr|Fr.
Günther Kreis – Kann man in einem tristen Umfeld eine bunte und glückliche Gemeinde entwickeln? Sicher ist: es macht eine Gemeinde glücklich, wenn sie wächst und sich farbenprächtig entwickelt. Unglücklich (eingehen) wird eine Gemeinde, die ihre Herausforderung nicht annimmt, ihren Auftrag nicht erkennt und ihre Berufung nicht lebt. Drei Schritte: 1. Herausforderungen annehmen – den Menschen dienen. 2. Neuland erschließen – Menschen gewinnen. 3. Perspektiven eröffnen – gemeinsam Schritte zur Mitte gehen.
Voll engagiert im Beruf und voll engagiert in der Gemeinde.

Voll engagiert im Beruf und voll engagiert in der Gemeinde.

073|S - 14.15 Uhr|Fr.
Marcus Kresin – weiß als Geschäftsführer der INTRO Consulting, einem Unternehmen der Wöhrl Gruppe, und als stellv. Vorsitzender des Landeskirchlichen Gemeinschaftsverbands in Bayern, wie es sich anfühlt, Verantwortung in Beruf und Gemeinde zu tragen. Um verantwortungsvoll handeln zu können, ist ihm das Gebet und die Zeit mit Gott wichtig. In seinem Seminar gibt er Einblicke darin, wie er dies im Alltag lebt und warum ihm die Gemeinschaft mit Gott in allen Lebensfeldern so wichtig ist.
Bewahrung der Schöpfung als christliche Mission? Die ökologische  Dimension des Glaubens neu entdecken

Bewahrung der Schöpfung als christliche Mission? Die ökologische Dimension des Glaubens neu entdecken

074|W - 16.15 Uhr|Fr.
Dr. Thomas Kröck – Ist der Schutz der Natur nur etwas für Öko-Freaks und lenkt Christen von ihrem eigentlichen Auftrag ab? Können wir als Einzelne oder Gemeinden überhaupt etwas bewirken? Ist die Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen unaufhaltsam, oder sind das nur von den Medien geschürte Ängste? In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit der biblischen Sicht von Natur, globalen Zusammenhängen und Möglichkeiten zum konkreten Handeln.
Biographie und Theologie: Wie prägt meine Sozialisation mein Glaubensverständnis?

Biographie und Theologie: Wie prägt meine Sozialisation mein Glaubensverständnis?

075|W - 16.15 Uhr|Sa.
Dr. Thomas Kröck – Gibt es den „reinen Glauben“, der für alle Menschen gültig ist, oder ist unser Glaubensverständnis auch immer von unserer Herkunft und unseren Erfahrungen geprägt? In diesem Workshop wollen wir darüber nachdenken, wovon unser Glaube geprägt wurde, was uns deshalb besonders wichtig ist und wo wir blinde Flecken haben. Das Verständnis für die eigene Glaubensprägung hilft uns in der Auseinandersetzung mit bestimmten Themen und im Umgang mit Christen, die anders geprägt sind.
Tugendhafte Leser: von einer Ethik des Bibellesens

Tugendhafte Leser: von einer Ethik des Bibellesens

076|S - 14.15 Uhr|Sa.
Stefan Kürle – Es gibt viele Ansätze, die Bibel zu lesen. In diesem Seminar denken wir von Gott her: Wie kommt Gott durch die Bibel bei mir zu seinen Zielen? Mit welcher Einstellung lese ich am besten die Bibel? (Es geht darum, dass die Bibeltexte herausfordern, Tugenden wie bspw. Demut, Weisheit, Vertrauen, Liebe, Veränderungs-/Aufnahmebereitschaft zu entwickeln, mit diesen Tugenden an die Bibeltexte heranzugehen und sie auch auf den Alltag zu übertragen.)
Grundkonzeption einer wachsenden Gemeinschaftsarbeit (am Beispiel der MEUC in Brasilien)

Grundkonzeption einer wachsenden Gemeinschaftsarbeit (am Beispiel der MEUC in Brasilien)

077|S - 16.15 Uhr|Fr.
Carlos Kunz – Kann Gemeinschaft auch wachsen? In Deutschland müssen sich die Verantwortlichen für Gemeinschaftsarbeit auf eine Bevölkerung einstellen, die eine andere Kultur besitzen als die der traditionellen Gemeinschaftsglieder. Wie aber gewinne ich “Neue” ohne die “Alten” zu verlieren? Auch in Brasilien musste man diesen Spagat möglich machen – und es ist gelungen. Ist dies der Grund, warum die Gnadauer Gemeinschaftsarbeit in Brasilien wächst oder kommen noch andere Faktoren dazu?
Kirchenbau-Forum

Kirchenbau-Forum

078|W - 16.15 Uhr|Sa.
Daniel Kurzius – Dient Ihr Gebäude den Menschen, die darin Gemeinschaft haben? Befinden Sie sich schon in einem Veränderungsprozess und stellen Sie sich Fragen zur Zukunft? Welche Bedürfnisse haben Ihre Mitglieder – heute und morgen? Wie können Sie die Menschen aus der Umgebung mit einbeziehen und mit Ihrem Gebäude ein Segen für Ihre Mitmenschen sein?
Bauen? Kaufen? Umnutzen? Verkaufen? Wir zeigen exemplarische Lösungen auf und gehen auf die individuelle Gemeindesituation ein.
„Heilt die Kranken!“ – wie Jesus Mission gewollt hat

„Heilt die Kranken!“ – wie Jesus Mission gewollt hat

079|S - 14.15 Uhr|Fr.
Robert Lau – Jesu Auftrag zu heilen ist unlöslicher Teil seiner Sendung. Dies zeigen die biblischen Texte mit herausfordernder Klarheit. Trotzdem wird gerade dieser Auftrag oft verdrängt oder theologisch entschärft. Dabei geht viel von der ursprünglichen Kraft des Evangeliums verloren. Das Seminar zeigt biblische, kirchengeschichtliche und praktische Perspektiven auf und möchte Mut machen, Jesus auch hier beim Wort zu nehmen.
Als Christ mit anderen über Sex reden und dabei nicht peinlich sein

Als Christ mit anderen über Sex reden und dabei nicht peinlich sein

080|W - 14.15 Uhr|Fr.
Martin Leupold – Sexualität ist kein Tabuthema mehr. Manchmal wird darüber sogar so offen gesprochen, dass uns unbehaglich wird. Nicht zuletzt in den Medien. Wie können wir uns in solchen Gesprächen unverkrampft bewegen und dabei auf Grenzen des Respekts und der Intimität achten? Wie können wir biblische Überzeugungen so formulieren, dass Menschen ohne christliche Sozialisation uns richtig verstehen?
Die Welt lieben wie uns selbst – wie geht Nächstenliebe in einer vernetzten Welt?

Die Welt lieben wie uns selbst – wie geht Nächstenliebe in einer vernetzten Welt?

081|S - 14.15 Uhr|Sa.
Stefanie Linner – Wir leben in Zeiten einzigartiger Chancen & Herausforderungen: noch nie in der Geschichte der Menschheit waren wir so vernetzt. Unsere Kleider- und Kühlschränke sind gefüllt mit „Made in Everywhere“. Die globalen Verflechtungen bringen Wohlstand für viele, aber auch Armut und Ausbeutung für viele andere. Was bedeutet diese Realität für unsere Mission in der Welt? Gemeinsam gehen wir den Spuren von globaler Nachfolge nach & erkunden, worin die Chance christlicher Weltgestaltung liegen kann.
Lernen aus unserer Geschichte?

Lernen aus unserer Geschichte?

082|F - 16.15 Uhr|Fr.
Prof. Dr. Frank Lüdke – Nach 130 Jahren Gemeinschaftsabewegung lohnt es sich zu fragen: Wer sind wir eigentlich? Welche Impulse hat unsere Bewegung hervorgebracht und immer wieder lebendig erhalten? Wieso sind wir so, wie wir sind? Was haben wir aus unseren Krisen mitgenommen? Wie können wir Kontakt zu unseren Wurzeln behalten? Und was könnte heute unsere bleibende Berufung sein? Darüber soll in diesem Forum diskutiert werden.
Auf zur mündigen Gemeinde – Jüngerschaftstraining vor Ort

Auf zur mündigen Gemeinde – Jüngerschaftstraining vor Ort

083|S - 14.15 Uhr|Fr.
Edgar Luz – Mündige Christen entstehen nicht durch Evolution – Zufall und Zeit – sie entstehen durch Revolution – Ziele und Strategie! Wie werden junge Christen reif im Glauben? Wie bekommen wir mehr verantwortungsvolle und verbindliche Mitarbeiter? Wie fördern wir die potenziellen Leiter von morgen? Wie beginne ich diese Prozesse? Diesen und weiteren Fragen versuchen wir biblisch theologisch und gemeindlich praktisch auf den Grund zu gehen, und deiner Gemeinde zu helfen mündig zu werden!
Jesus beglückend und befreiend erfahren und zugleich liebesfähiger werden – wie gelingt das?

Jesus beglückend und befreiend erfahren und zugleich liebesfähiger werden – wie gelingt das?

084|W - 14.15 Uhr|Fr.
Thomas Maier – Wir machen immer wieder die Erfahrung, wie die Freude an Jesus verblasst und der Glaube unser Leben nur noch wenig prägt. Wie können wir wieder vertieft Freude und Veränderung erfahren? Von unseren Erfahrungen her fragen wir ehrlich miteinander, bedenken Jesus und Paulus, beziehen Luther und die Hirnforschung ein und erwarten, dass uns etwas geschenkt wird, was uns dauerhaft liebesfähig erhält, auch wenn uns Gott im Leben etwas zumutet und unsere Lebensvorstellungen zerbrechen.
Wenn die Neubelebung nicht klappt – Gemeinden würdevoll beenden

Wenn die Neubelebung nicht klappt – Gemeinden würdevoll beenden

085|S - 14.15 Uhr|Sa.
Alexander Märtin – Trotz aller Bemühungen um eine Neubelebung einer Gemeinde/Gemeinschaft kann es zu einer Beendigung dieser Arbeit kommen. Für die verbliebenen Mitglieder/Besucher kann dies ein schmerzhafter Prozess sein, den sie nicht angehen wollen. Dadurch wird häufig der “richtige” Zeitpunkt verpasst. Wie können die Verantwortlichen die Gemeinde begleiten? Wie gehen wir mit Ängsten, Widerständen und anderen Problemen um, die häufig in so einem Zusammenhang auftauchen? Wie beenden wir eine Arbeit in Würde?
Wenn Ehen scheitern

Wenn Ehen scheitern

086|S - 16.15 Uhr|Fr.
Kai Mauritz – Jede Trennung ist zumindest für einen der beiden ehemaligen Partner eine große persönliche Katastrophe. Das ganze Leben ist erschüttert. Nichts ist mehr wie vorher. Aber auch für Seelsorger und Gemeinden ist die Situation herausfordernd. Das Seminar zeigt einen Weg auf, wie Betroffene diese schwere Krise verarbeiten können, gibt Impulse für Seelsorger und Anregungen für die Gemeindearbeit.
Engel, Kompass und Senioren

Engel, Kompass und Senioren

087|S - 14.15 Uhr|Fr.
Jörg Maushake – Wenn die Alten die Mehrheit bilden, ist das Chance oder Krise? Wir hören von christlich-sozialer Arbeit mit Seniorinnen und Senioren in Zeiten zunehmender Alterseinsamkeit und Altersarmut. Gibt es Antworten und wie könnten sie aussehen? Die Initiative Sempers – Senioren mit Perspektive e.V. zeigt mögliche Wege auf.
Was Führung und Verantwortung mit meiner Persönlichkeit zu tun hat

Was Führung und Verantwortung mit meiner Persönlichkeit zu tun hat

088|S - 14.15 Uhr|Fr.
Florian Mehring – Viele wollen es, einige können es, andere lernen es – Führung und Verantwortung im Dienst der Gemeinde hat immer auch etwas mit meiner Persönlichkeit zu tun. Neben meiner ganz persönlichen Motivation anderen Menschen zu helfen, ist es überaus hilfreich, sich zunächst einmal selbst genauer kennen zu lernen. Wer bin ich? Wer sind die anderen? Warum schmerzen manche Beziehungen oder enden im Streit? Das sind Fragen, auf die alle nach Antworten suchen. In den meisten Fällen haben sie etwas mit unterschiedlichen Persönlichkeiten zu tun. Wie man mit sich selbst und anderen besser umgehen kann soll in einem ganz praktischen Seminar gezeigt werden.
Von einer Spiritualität der Liebe

Von einer Spiritualität der Liebe

089|W - 14.15 Uhr|Fr.
Heiko Metz – Wer tief in Gott eintaucht, taucht neben den Armen und Notleidenden wieder auf. Deswegen führt christliche Spiritualität notwendig zum mitfühlenden Dienst am Nächsten. Wie lässt sich eine Spiritualität der Liebe entwickeln und leben, die genau diese Erfahrung immer wieder macht: Gott geht es um die Kranken, die Leidenden, die Abgehängten, etc. Dieser Frage wollen wir gemeinsam am Beispiel der „Werke der Barmherzigkeit“ nachgehen.
Von gutem, gelingendem Leben – Christlicher Glaube als Resonanzoase

Von gutem, gelingendem Leben – Christlicher Glaube als Resonanzoase

090|W - 14.15 Uhr|Sa.
Heiko Metz- Digitalisierung, Leistung- und Optimierungsdruck, Entfremdung und Beschleunigung verändern aktuell unser Leben – und das nicht nur positiv. Der Soziologe H. Rosa entwirft ein Konzept, wie Leben heute gelingen und gut werden kann. Wie echte Beziehung gelebt werden kann, die mir erlaubt zu erleben, wer ich eigentlich bin. Dabei liefert er viele Anknüpfungspunkte für Glaube und Gemeinde. Dem wollen wir gemeinsam nachspüren und konkrete Übertragungsmöglichkeiten entdecken.
Missionarische Jugend- und Gemeindearbeit

Missionarische Jugend- und Gemeindearbeit

091|W - 14.15 Uhr|Fr.
Andreas Müller – Gott und Ich – Ich und Du – Wir und sie. Missionarisches Leben in unserem Jugendarbeits- und Gemeindekontext beginnt immer mit der persönlich gelebten Beziehung zwischen Gott und mir – meinem Nächsten und mir, bevor wir sie wirksam als Gruppe missionarisch leben können. In diesem Workshop wird dieser Dreiklang mit Leben gefüllt. Ideen und Methoden diesen Dreiklang zu leben wird dabei der Schwerpukt sein.
Partizipation – teilnehmende Jugendliche gestalten selber Gemeinde

Partizipation – teilnehmende Jugendliche gestalten selber Gemeinde

092|W - 14.15 Uhr|Sa.
Ingo Müller – Junge Menschen gestalten selber Gemeinde und wachsen über sich hinaus. Neben vielen praktischen Methoden und Erfahrungsberichten erarbeiten wir Merkmale für erfolgreiche Beteiligung und erleben wie Partizipation aussehen kann.
Gemeinde mit Ausstrahlung

Gemeinde mit Ausstrahlung

093|W - 16.15 Uhr|Fr.
Tobias Müller – Wie kann eine nach innen fokussierte Gemeinschaft/Gemeinde einen Veränderungsprozess beschreiten, um in ihrem Dorf/ihrem Stadtteil sichtbar zu werden? In diesem Workshop wechseln sich kurze Impulse zum Thema und Arbeitsphasen ab, mit dem Ziel konkrete Antworten für die eigene Gemeinschaft/Gemeinde auf diese Frage zu bekommen.
Wie müssen Events wie JESUSHOUSE oder Christival sein, damit sie in die Jugendarbeit vor Ort passen?

Wie müssen Events wie JESUSHOUSE oder Christival sein, damit sie in die Jugendarbeit vor Ort passen?

094|F - 16.15 Uhr|Fr.
Chris Pahl – Die Jugendevangelisation JESUSHOUSE (2020) und der Kongress Christival (2022) werden gerade geplant. Aber welche Rolle spielen diese “Events” in der kontinuierlichen Jugendarbeit? Welche Chancen oder Grenzen gibt es? Wie können sie nachhaltig sein? Wir brauchen Deine Meinung! Chris Pahl ist im Leitungsteam beider Veranstaltungen und freut sich auf Eure Impulse und gibt Einblicke in den aktuellen Stand der Planung.
Dialog – für jeden unverzichtbar

Dialog – für jeden unverzichtbar

095|S - 16.15 Uhr|Sa.
Martin Patzelt – Dialog ist Voraussetzung menschlichen Lebens und dienst dessen Enwicklung. deshalb muss er ermöglicht, unterstützt und entwickelt werden. Wir fragen auch nach dem Anspruch und den Grenzen der Politik bei diesem grundlegenden Geschehen.
Potential bei den Mitarbeitenden entdecken

Potential bei den Mitarbeitenden entdecken

096|S - 14.15 Uhr|Sa.
Christian Petersen – Jede Gemeinde und jede Jugendarbeit braucht Mitarbeitende. Doch häufig fällt es uns schwer, den oder die geeignete Person zu finden. Auf der anderen Seite haben wir häufig Menschen in unseren Kreisen von denen wir denken “das wäre doch ein potentiell Mitarbeitender”, aber es fehlt eine Idee, wie wir sie einbinden können. Mit dem Seminar möchte ich Tipps und Anregungen geben, wie Potential bei Mitarbeitenden entdeckt werden kann.
Jugendarbeit in 4D – Was macht Jugend- und Gemeindearbeit heute stark?

Jugendarbeit in 4D – Was macht Jugend- und Gemeindearbeit heute stark?

097|S - 14.15 Uhr|Fr.
Bernd Pfalzer – Jugendarbeit in 4D beschreibt vier inhaltliche Dimensionen, die eine lebendige Gemeindearbeit fördern und die lokale Arbeit mit jungen Menschen nachhaltig voranbringen können. Diese vier Dimensionen werden von sechs neuen Prinzipien durchdrungen, die die Relevanz missionarischer Jugend- und Gemeindearbeit im Hier und Heute erhöhen.
Brennen ohne auszubrennen

Brennen ohne auszubrennen

098|S - 14.15 Uhr|Sa.
Bernd Pfalzer – Häufig on und selten off. Ohne Antrieb und gleichzeitig nicht abschalten können. Keine Perspektive und doch immer weiter im Hamsterrad. Im Seminar geht es um den richtigen Umgang mit sich selbst, mit den Ansprüchen anderer und mit der eigenen Zeit.
Wahrhaft-ich

Wahrhaft-ich

099|S - 16.15 Uhr|Sa.
Bernd Pfalzer – Persönlichkeit entdecken und Identität entwickeln – Wie komme ich zu einem gesunden Selbstwertgefühl? Ein Seminar für alle, die in ihrer Persönlichkeit weiter kommen und andere darin stärken wollen.
Lernende Gemeinde

Lernende Gemeinde

100|F - 16.15 Uhr|Fr.
Stefan Pichottka – Eigentlich ist klar, wozu es uns gibt und wohin wir wollen. Leider ist es oft schwer, dieses Ziel im Blick zu behalten, weil sich in unseren Gemeinden, unserer Kultur und unserem Denken so viel verändert und wir von diesem ständigen Wandel herausgefordert werden. In diesem Forum geht es um die Frage, wie wir als Gemeinde auch immer lernende Gemeinde sein können. Neben einer Einführung in die systemische Gemeindeentwicklung gibt es viele praktische Tools, die schnell angewendet werden können.
Innovation – Wie die Gemeinde von morgen aussieht

Innovation – Wie die Gemeinde von morgen aussieht

101|F - 16.15 Uhr|Sa.
Stefan Pichottka, Norbert Steub, Matthias Hebelt – Wir leben in einem Zeitalter der technischen Innovation. Das, was heute technisch schon fast selbstverständlich ist, war noch vor 25 Jahren nahezu undenkbar. In diesem Forum soll es darum gehen, neue technische Möglichkeiten für unser Gemeindeleben kennen zu lernen und auszuprobieren. Gleichzeitig wagen wir auch einen Blick nach vorne: Wie könnte ein Gottesdienstbesuch in 30 Jahren aussehen? Versprochen: Sie werden staunen.
Glaube und Zweifel in Mentoringgesprächen

Glaube und Zweifel in Mentoringgesprächen

102|S - 14.15 Uhr|Sa.
Martin Rauh – Mentoring ist eine wunderbare Möglichkeit Menschen auf ihrem Lebens- und Glaubensweg zu begleiten. Wie kann man in Mentoringgesprächen fundamentalen Zweifeln an Gott, der Wahrheit des Christentums, der Bibel, dem Sinn der Nachfolge begegnen? Wie kann man jungen Menschen Hilfe und Unterstützung sein auf dem Weg zu einem eigenständigen, verantwortetem Glauben? Antworten und Anregungen dazu gibt es in diesem Seminar.
Eph 4,11-15 als Grundlage für den Gemeindeaufbau

Eph 4,11-15 als Grundlage für den Gemeindeaufbau

103|S - 16.15 Uhr|Sa.
Martin Rauh – Ausgehend von Eph 4,11-15 werfen wir einen frischen Blick auf die Aufgaben von Aposteln, Lehrern, Evangelisten, Hirten und Propheten und wie sie die Christen zu ihrem Dienst in der Gemeinde und darüber hinaus zurüsten. So bleibt Gemeindeaufbau dem Auftrag Jesu verpflichtet und neue Schritte können miteinander aus dem Hören auf Gott gewagt werden.
Geistliche Übungen für den Alltag entdecken

Geistliche Übungen für den Alltag entdecken

104|W - 16.15 Uhr|Fr.
Martin Rauh – Zum Gebet und zum Hören auf das Wort Gottes gibt es eine Vielfalt geistlicher Übungen, die das Leben bereichern können und uns darin unterstützen mit Jesus im Alltag verbunden zu leben: Herzensgebet, Tageszeitengebet, ganzheitlich beten – Hören: Stille und Betrachten. Dieser Workshop kann eine Oase sein, an der du inne hältst und dich verlangsamst und neu auf Gott ausrichtest.
Ehrenamtskoordination bringts!

Ehrenamtskoordination bringts!

105|S - 14.15 Uhr|Fr.
Carolin Reifenberg, Henriette von Wulffen – Ehrenamtliche sind gern gesehen und oft könnten es auch noch ein paar mehr sein. Obwohl diese Gruppe an Menschen so beliebt ist, fehlt es oft in Gemeinden und Einrichtungen an guten Rahmenbedingungen zur Begleitung von Ehrenamtlichen. Die Berliner Stadtmission hat Elemente von Ehrenamtskoordination in rund 60 Einrichtungen und Gemeinden eingeführt und dadurch vielfältige Wirkungen erzielt. Das Seminar verbindet Erfahrungsberichte mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und Raum für Austausch.
“Wie verrückt darf Gemeinde für dich sein?“ Gemeindegründung für Atheisten und A-Religiöse.

“Wie verrückt darf Gemeinde für dich sein?“ Gemeindegründung für Atheisten und A-Religiöse.

106|S - 14.15 Uhr|Sa.
Hans-Martin Richter – Gott wirkt auch heute noch auf kreative und verrücke Weise. Das ist die tiefe Überzeugung des Referenten. Er möchten von drei Säulen der Gemeindegründung (Theologie, Jüngerschaft, Organisation) sprechen, von seinen Erfahrungen im Osten unseres Landes berichten, Fragen beantworten und für Gemeindegründung als Möglichkeit der Evangelisation werben.
up2date | Das Gemeindeforum – Konzeption aktiver Gemeindebeteiligung

up2date | Das Gemeindeforum – Konzeption aktiver Gemeindebeteiligung

107|S - 14.15 Uhr|Fr.
Thomas Ritter – Wie können wir die Gemeinde aktiv an Leitungsentscheidungen, Gemeindeentwicklungen, Visions- und Gestaltungsprozessen teilhaben lassen? Wie verknüpfen wir organisatorische, strategische und spirituelle Aspekte von Gemeindeentwicklungsprozessen? Wo bekommen Gemeindemitglieder eine Plattform, um eigene Initiativen für den Bau der Gemeinde einzubringen? – Gemeinde braucht aktive Gemeindebeteiligung!
Bibliolog – und die Bibel wird lebendig

Bibliolog – und die Bibel wird lebendig

108|W - 14.15 Uhr|Fr.
Christiane Rösel – Sie erleben einen Bibliolog, reflektieren die Methode und bekommen mit dem sogenannten “Bibliologischen Lesen” ein Tool für die eigene Arbeit mit Bibeltexten.
Das Pippilotta Prinzip – oder wie erleichternd es ist, nicht perfekt zu sein

Das Pippilotta Prinzip – oder wie erleichternd es ist, nicht perfekt zu sein

109|W - 14.15 Uhr|Sa.
Christiane Rösel – Viele wollen es doch nicht nur gut, sondern sehr gut machen, beruflich, privat, im ehrenamtlichen Engagement. Schnell ist es passiert, dass man sich verausgabt. Geht das auch anders? Eine spielerische Art, Neues zu lernen.
Das Bibel-Begegnungsmodell. Bibelmissionarische Projekte strategisch planen

Das Bibel-Begegnungsmodell. Bibelmissionarische Projekte strategisch planen

110|W - 14.15 Uhr|Fr.
Dr. Christoph Röser – Bibel lesen und der Bibel begegnen ist ein Kernstück evangelischer Frömmigkeit. Heute wird es aber immer herausfordernder, Menschen mit der Bibel in Kontakt zu bringen. Das Bibel-Begegnungsmodell der Deutschen Bibelgesellschaft ermöglicht hier eine differenzierte Wahrnehmung. Damit hilft es, bibelmissionarische Aktionen und Projekte gezielt zu planen und erfolgreicher durchzuführen. Im Workshop wird das Modell vorgestellt und seine Anwendung gemeinsam diskutiert und eingeübt.
Bibel übersetzen. Ein Praxisworkshop für jedermann

Bibel übersetzen. Ein Praxisworkshop für jedermann

111|W - 16.15 Uhr|Sa.
Dr. Christoph Rösel – Im Deutschen gibt es viele Bibelübersetzungen. Werden die überhaupt alle gebraucht? Und wie kommt es dazu, dass ein Text manchmal so verschieden übersetzt werden kann? In diesem Workshop können alle selbst einen Bibelvers übersetzen. Gemeinsam diskutieren wir, welche Entscheidungen dabei getroffen werden müssen. So zeigen sich die Herausforderungen, die mit dieser Aufgabe verbunden sind. Das hilft, Bibelübersetzungen zu vergleichen und besser nutzen zu können.
HoffnungsHaus – Begegnung im Rotlichtviertel

HoffnungsHaus – Begegnung im Rotlichtviertel

112|F - 16.15 Uhr|Fr.
Wilbirg Rossrucker – Ein Projekt der Apis – Ev. Gemeinschaftsverband Württemberg, ein Wohnzimmer-Cafe mitten im Rotlichtviertel von Stuttgart: Rückzugsort, Schutzraum, in denen Frauen in Not Wertschätzung entgegen gebracht wird, Hilfen zum Neuanfang aufgezeigt werden, gemeinsam Gottesdienst gefeiert wird mit der Unterstützung von ehrenamtlichen Mitarbeitern aus der Ev. Allianz.
Glaubhaft Gemeinschaft leben – wie gelingt das?

Glaubhaft Gemeinschaft leben – wie gelingt das?

113|F - 16.15 Uhr|Sa.
Dr. Frieder Schaefer – Wenn Gemeinde innovativ sein will, braucht sie überzeugende Gemeinschaftserfahrungen. Auch Studien belegen: gelebte Gemeinschaft strahlt aus. Sie ist glaubhaft, wenn das, was gesagt wird, auch getan wird. Gemeinschaft ist das ‚Geheimnis‘, wenn Gemeinde- und Jugendarbeit gelingen soll. Egal, ob in klassischen oder neuen Formen von Gemeinden: Gott berührt Menschen, die Gemeinschaft mit anderen leben und erleben. Wie gelingt Gemeinschaft? Im Forum wollen wir dazu Gedanken, Erfahrungen und praktische Tipps teilen.
Menschen ohne Glauben – was tun?

Menschen ohne Glauben – was tun?

114|S - 16.15 Uhr|Fr.
Christoph Scharf – Menschen ohne Glauben erreichen. Gott kann, auch dann, wenn wir selber glauben zu schwach zu sein. Erfahrungen aus der Gemeindegründungsarbeit in Mecklenburg. Christoph Scharf arbeitet seit 2002 als Gemeindegründer erst in Schwerin, seit 2010 in Bad Doberan am Ostseestrand. Er lebt in einem areligiösen Umfeld und hat erlebt, wie Menschen nach Gott fragen, direkt und indirekt.
Missionale Gemeindeentwicklung?  Mit Gott in der Nachbarschaft leben

Missionale Gemeindeentwicklung? Mit Gott in der Nachbarschaft leben

115|S - 16.15 Uhr|Fr.
Martin Schmidt – Wie kann missionale Arbeit außerhalb des Gemeindehauses aussehen? Wir erzählen von unseren Erfahrungen im urbanen Raum, kommunitäres Leben in der Stadt, von Hauskreisen, die sich teilen – ein gewagtes, kreatives, theologisches Format der Gemeindeentwicklung, das viele Außenstehende anzieht. Und wir erzählen darüber, wie man die von Gott vorbereiteten Menschen finden kann …
So würde ich es (nicht) nochmal machen … Praxiseinblicke

So würde ich es (nicht) nochmal machen … Praxiseinblicke

116|S - 14.15 Uhr|Sa.
Ronald Seidel – Erfolg oder Misserfolg von missionarischen Projekten bewertet Gott anders als wir. Mir ist wichtig geworden durch beides zu wachsen. Seit etwa 10 Jahren sammle ich Erfahrungen auf diesem Gebiet und merke, es gibt kein “richtig” oder “falsch” aber ein “günstig” oder “ungünstig”.
Das kleine 1 x 1 einer innovativen Gemeinschaftsarbeit – EC-ler in Mitarbeit und Leitung

Das kleine 1 x 1 einer innovativen Gemeinschaftsarbeit – EC-ler in Mitarbeit und Leitung

117|S - 14.15 Uhr|Fr.
Michael und Patrick Senner – Wer will, dass Gemeinschaftsarbeit so bleibt wie sie ist, also „alles beim Alten belassen“, ohne Erneuerung und Veränderung, will nicht, dass sie bleibt. Gemeinschaftsarbeit ist aber mehr, viel mehr. Darum laden wir zu diesem Seminar ein und denken über das kleine 1 x 1 einer innovativen, mutigen Gemeinschaftsarbeit im Verband und vor Ort nach und öffnen die Türen für die EC-Jugend. Es werden mit vielen Beispielen aus der erfahrenen Praxis Möglichkeiten und Ideen aufgezeigt, wie das Miteinander und die Kommunikation der Generationen aussehen und gelingen kann und wie EC-ler in die Mitarbeit und Leitung hineinwachsen können. Auch betrachten wir die Gemeinschaftsarbeit aus dem Blickwinkel des EC.
Gemeindekultur verstehen – Gemeinde innovativ entwickeln

Gemeindekultur verstehen – Gemeinde innovativ entwickeln

118|S - 16.15 Uhr|Fr.
Erwin Siefkes – Kultur ist die Summe der Werte, Überzeugungen, Traditionen und Verhaltensweisen einer Gemeinde. Sie prägt das Zusammenleben, die Ziele, die Atmosphäre, den Stil und den Charakter einer Organisation. Die Ziele einer Gemeinde sind das «Tun», die Kultur das «Sein». Warum die Kultur einer Gemeinde bei einer Neuausrichtung eine große Bedeutung hat. Wie die Kultur beim missionarischen Engagement einer Gemeinde eine zentrale Rolle spielt. Wie man die Kultur einer Gemeinde verstehen und gestalten kann.
Feier-Abend – Arbeitszeit im hauptamtlichen Dienst

Feier-Abend – Arbeitszeit im hauptamtlichen Dienst

119|S - 16.15 Uhr|Fr.
Martin Siehler – Hauptamtliche arbeiten in ihrem Dienst mit Ehrenamtlichen zusammen, die durch ihre Spenden hauptamtlichen Dienst erst ermöglichen. Eine zu starke Abgrenzung der Arbeitszeit kann zu Konflikten führen. Auf der anderen Seite kann und darf der Hauptamtliche nicht “immer im Dienst” sein. Wie kann hauptamtliche Arbeitszeit beschrieben, strukturiert und eingegrenzt werden? Wie entwickeln wir eine gesunde Kultur von Arbeit und Feierabend?
Kirche Kunterbunt, Messy Church & Co. – mit Familien frische Gemeinde

Kirche Kunterbunt, Messy Church & Co. – mit Familien frische Gemeinde

120|W - 14.15 Uhr|Sa.
Sabine Sramek – Kirche Kunterbunt (Messy Church) ist ein Ort, an dem Familien Glauben erleben und Gottes frohe Botschaft für sich und ihre Familien (wieder neu) entdecken können. Glaubensinhalte werden praktisch erlebbar gemacht, durch Gastfreundschaft, Aktivitäten, zusammen mit Gott feiern und ein Essen. So wird Kirche zum familiären Gemeinschaftserlebnis für alle Generationen. Wie das gelingen kann, welche Familienkirchen es schon gibt und viele anregende Ideen – darum soll es in diesem Workshop gehen.
Als Gemeinde vernetzt in der Stadt wirken

Als Gemeinde vernetzt in der Stadt wirken

121|F - 16.15 Uhr|Sa.
Marianne Stapfer, Bernd Alber – Was können wir als Gemeinschaft unserer Stadt Gutes tun? Was würde der Stadt fehlen, wenn es uns nicht gäbe? Diese Fragen bewegten mich und ich merkte, dass es vermutlich gar nicht auffallen würde, wenn es in der Stadt keine Gemeinschaft geben würde. Um das zu verändern haben wir Kontakt mit dem Oberbürgermeister, den Kirchen sowie verschiedenen Einrichtungen aufgenommen. Im Forum wird von den eigenen Erfahrungen berichtet und es gibt die Möglichkeit zu Austausch und Gespräch.
Mit Opa, Oma und den Enkelkindern?

Mit Opa, Oma und den Enkelkindern?

122|S - 16.15 Uhr|Fr.
Reinhard Steeger – Wo verschiedene Generationen aufeinandertreffen wird es spannend. Da sind Reibungspunkte vorprogrammiert. Trotzdem kann es gelingen gemeinsam neu anzufangen – vorausgesetzt man will. Wir wollen gemeinsam überlegen, wie man geistliche Familien “organisieren(?)” und “initiieren” kann.
Charismen für die Neubelebung entdecken – Gottes Geschenke einsetzen

Charismen für die Neubelebung entdecken – Gottes Geschenke einsetzen

123|S - 14.15 Uhr|Sa.
Tanja Stenzig – (K)ein Traum: “Der Aufbruch gelingt, weil wir Gottes Plan für die Gemeinde erkennen, von ihm begeistert sind und die Mitarbeiter voller Kraft und Energie dabei sind.” Gott will, dass genau das geschieht und sein Reich wächst. Hierfür stellt er uns wunderbare Geschenke zur Verfügung: Die Charismen. Schon Paulus sagte: “Strebt aber auch nach den Geistesgaben”. Wo wir sie einsetzen, ist Jesus live dabei. Heute noch! Wir wollen sie untersuchen und herausfinden, wie wir sie anwenden können.
Nur keinen Streit vermeiden – oder doch Harmonie um jeden Preis?

Nur keinen Streit vermeiden – oder doch Harmonie um jeden Preis?

124|S - 16.15 Uhr|Fr.
Johannes Stockmayer – Veränderungsprozesse produzieren Konflikte – oder auch umgekehrt: erst durch Konflikte kommt etwas in Bewegung. Schwierig wird es, wenn man nicht weiß, wie man auf gute Weise streiten soll. Oft steht ein ausgeprägter Individualismus gegen zielführende Klärungen undes sind eine Menge unterschwelliger Altlasten erschwerend mit im Spiel. Gibt es Anregungen, wie wir in unseren Gemeinschaften und Gemeinden mit Konflikten umgehen können – oder sollen wir doch am besten allem Streit aus dem Weg gehen?
Möglichmacher für Teenies und Jugendliche sein

Möglichmacher für Teenies und Jugendliche sein

125|W - 16.15 Uhr|Fr.
Andrea Tausch, Michael Breitenmoser – Teenies und Jugendliche machen es uns in der Gemeinde nicht immer leicht. Als Teil der Gemeinde sollten sie aber nicht nur dabei sein, sondern ihr ganzes Potential entfalten können. Durch sie erleben wir den Pulsschlag der heutigen Zeit. Wie können wir unsere Ängste abbauen und stattdessen die Power der neuen Generation bereichernd nutzen? Werde Möglichmacher für die Teenies und Jugendlichen, indem du konkret mitdenkst und Impulse aus dem Arbeitsfeld zweier EC-Referenten bekommst.
Theologische Impulse der Gemeindeerneuerung

Theologische Impulse der Gemeindeerneuerung

126|S - 14.15 Uhr|Sa.
Patrick Todjeras – Die Basis für eine gesunde und fruchtbare Gemeindeerneuerung kommt nicht selten aus theologischer Reflexion. Die jahrelangen Erfahrungen des Referenten und seiner Tätigkeit am IEEG (Institut für Erforschung von Evangelisation) werden in diesem Seminar entfaltet.
Love Your Neighbour – Es geht nicht um mich, aber es ist meine Geschichte

Love Your Neighbour – Es geht nicht um mich, aber es ist meine Geschichte

127|S - 14.15 Uhr|Fr.
David Togni – … erzählt seine spannende bisherige Lebensgeschichte. Mit 20 ist er erfolgreich in der Finanzwelt unterwegs und kann sich einen Porsche leisten. Nicht nur am Steuer gibt er Vollgas. Aber Schlaflosigkeit und eine fragende Leere nagen mehr und mehr an seinem Ego. An meinem Tiefpunkt ruft er zu dem Gott, den er nach dem Tod seiner Schwester verbittert aus seinem Leben verbannt hatte. Gottes Antwort lässt nicht lange auf sich warten … – Sein Buch LOVE YOUR NEIGHBOUR ist mitreißend, ansteckend, inspirierend. www.loveyourneighbour.ch.
Leben mit Stil

Leben mit Stil

128|F - 16.15 Uhr|Fr.
David Togni – Was ist David Togni wichtig, wenn es um Kleidung/Stil/ Äußerlichkeiten geht? Was ist den Teilnehmern des Forums wichtig? Inwiefern ist es oder kann es Ausdruck von Glaube oder innerer Überzeugungen sein? Ist es in Ordnung wenn Christen auf den Kleiderstil achten, sind denn die inneren Werte nicht viel wichtiger? Gefolgt von einer kurzen Modenschau mit Love Your Neighbour Kleidern.
Hilfe! Die Missionare kommen …

Hilfe! Die Missionare kommen …

129|S - 14.15 Uhr|Fr.
Dieter Trefz – Lange Zeit sind Missionare in die Missionsländer gesandt worden. In diesen Missionsländern ist Frucht entstanden. Jetzt senden diese Länder Missionare nach Europa um uns zu helfen. Heute sind diese Missionare in Europa angekommen. Das Seminar soll aufzeigen, wie Gemeinden oder Jugendkreise diese Missionare aufnehmen können und wie sie einen wichtigen Beitrag zu Evangelisation in Deutschland beitragen können.
Gewinnen statt Verlieren

Gewinnen statt Verlieren

130|W - 14.15 Uhr|Sa.
Frieder Trommer – Ein kleiner Kurs für einen sprachfähigen Glauben mit verständlichen Medien als Workshop mit Impulsen, Filmclips, Austausch und Medien.
Innovativ leiten (mit Leiter-Entwicklungs-Programm/LEP)

Innovativ leiten (mit Leiter-Entwicklungs-Programm/LEP)

131|S - 14.15 Uhr|Fr.
Jos Tromp – Gemeindebau ist eine prozessorientierte Arbeit, deren Entwicklung von Leitungspersonen auf verschiedenen Ebenen gestaltet werden kann: in der Kommunikation, in der Kulturentwicklung und in weiteren Veränderungsprozessen. In diesem Seminar reflektieren die Teilnehmer sowohl ihre eigene Führungsarbeit als auch die Leitungsarbeit ihrer Gemeindegremien. Sie erweitern ihre systemischen Kompetenzen, vertiefen systemische Aspekte der Gemeindeentwicklung und reflektieren sie anhand von Fallbeispielen.
„Leidenschaftlich glauben – an einen leidenschaftlichen Gott? Erkundungen im Alten Testament”

„Leidenschaftlich glauben – an einen leidenschaftlichen Gott? Erkundungen im Alten Testament”

132|S - 16.15 Uhr|Fr.
Prof. Dr. Torsten Uhlig – Erbarmen, Zorn, Liebe, Reue: kann man so von Gott reden und an solch einen Gott glauben? Wovon lässt sich Gott leiten und was trägt dies aus für unsere Gottesbeziehung und unser Gemeindeleben? Erkundungen im Alten Testament.
„Leidenschaftlich glauben – an einen leidenschaftlichen Gott? Erkundungen im Alten Testament”

„Leidenschaftlich glauben – an einen leidenschaftlichen Gott? Erkundungen im Alten Testament”

133|S - 16.15 Uhr|Fr.
Prof. Dr. Torsten Uhlig – Erbarmen, Zorn, Liebe, Reue: kann man so von Gott reden und an solch einen Gott glauben? Wovon lässt sich Gott leiten und was trägt dies aus für unsere Gottesbeziehung und unser Gemeindeleben? Erkundungen im Alten Testament.
Vision-Leitbild-Ziele. In einer Gemeinde gemeinsam entwickeln und leben.

Vision-Leitbild-Ziele. In einer Gemeinde gemeinsam entwickeln und leben.

134|S - 14.15 Uhr|Sa.
Gustavo Victario – Es hat sich bewährt die Kraft und Energie zu nutzen, die das Entwickeln und Leben einer Vision, eines Leitbildes und den sich daraus ergebenden Zielen mit sich bringt. Wer eine Vision hat, ist viel besser in der Lage, sich in die Richtung zu entwickeln, die wirklich Sinn macht. Auf der Grundlage von Gottes Wort wird das Leitbild zum Stern, an dem wir unseren Wagen binden können. Wie man das entwickeln kann und was man auf dem Weg beachten sollte wird Inhalt dieses Seminars sein.
Leidenschaftlich verkündigen – Vorbereitung und Praxis

Leidenschaftlich verkündigen – Vorbereitung und Praxis

135|W - 16.15 Uhr|Fr.
Gustavo Victoria – Eine praktische Anleitung, in einer alternativen Weise Predigten vorzubereiten. Anhand von Beispielen werden gemeinsam Texte erarbeitet und homiletisch aufbereitet. Zusätzlich werden Grundlagen aus der Rhetorik und der Kommunikationstheorie eingeübt.
Mit Leidenschaft im Kiez – missionale Entwicklung im Sozialraum

Mit Leidenschaft im Kiez – missionale Entwicklung im Sozialraum

136|W - 16.15 Uhr|Sa.
Andrea Völkner – Wenn Gemeinde nicht die geheimnisvolle Unbekannte, sondern Teil der Community ist, dann entstehen missionale Kontakte. Nimmt Gemeinde ihren Sozialraum wahr und lässt sie sich in ihrem Tun und Lassen auf die Menschen vor Ort ein, dann gewinnt sie in unaufdringlicher Weise Relevanz für ihr Umfeld. Sie folgt Jesu Auftrag für die Menschen da zu sein. Wie gelingt es, Kontakte aufzubauen zu engagierten Menschen vor Ort, zu Trägern, zur Politik? Wie verändern sich dadurch auch Mentalität und Kultur von Gemeinde?
Gestalten mit begrenzten Ressourcen

Gestalten mit begrenzten Ressourcen

137|W - 14.15 Uhr|Fr.
Gerold Vorländer – In allen Gemeinden, Projekten und Werken sind die Ressourcen begrenzt: Zeit, Geld, Gaben … . Wir erleben ein Spannungsfeld zwischen „getreuer Haushalterschaft“ und „Glaubenswagnis“. Zwischen diesen beiden Polen ist zu fragen in welche „Innovationen“ konkret investiert werden soll, wo zur Zeit Ressourcen „unproduktiv“ gebunden sind und wie neue Ressourcen erschlossen werden können. Einführung – Kleingruppen – Ergebnissicherung.
Verheißungsorientierung als Geheimnis von Gemeindeentwicklung

Verheißungsorientierung als Geheimnis von Gemeindeentwicklung

138|F - 14.15 Uhr|Sa.
Gerold Vorländer – Nach einer Einführung, was “Verheißungsorientierung” geistlich bedeutet, werden verschiedene praktische Formen vorgestellt und in Kleingruppen diskutiert, wie diese Perspektive Veränderungsprozesse in Gemeinden beflügeln kann.
Du wirst ihr begegnen: Esoterik

Du wirst ihr begegnen: Esoterik

139|S - 14.15 Uhr|Fr.
Gerd Voß – Wer heute mit Menschen außerhalb der Gemeinschaften und Gemeinden missionarisch in Kontakt kommt, wird der Esoterik begegnen. Viel nutzen sie, manche leben in ihr, manche sind sogar Meister und Lehrer. Aber was ist Esoterik? Eine Verstehenskunde über Herkunft, Weltbild, Heilslehre, Praktiken, tatsächliche und vermeintliche Gefahren, sowie biblische Bewertung.
Von Fremden lernen

Von Fremden lernen

140|S - 14.15 Uhr|Fr.
Dr. Claudia Währisch-Oblau – Der nigerianische Pfingstprediger mit prophetischen Einsichten. Die analphabetische Wanderevangelistin in China ohne festen Wohnsitz. Der lutherische Pastor im muslimischen Sansibar, der auf Angriffe mit Freundschaft reagiert. Die türkischstämmige Muslima, die unser Gespräch unterbricht, um zu beten. Sie und andere sind mir fremd und leben in ganz anderen Zusammenhängen als ich. Aber gerade deshalb kann ich von ihnen viel für meinen Glauben lernen.
Glauben einüben für Anfänger und Fortgeschrittene

Glauben einüben für Anfänger und Fortgeschrittene

141|S - 14.15 Uhr|Fr.
Claudia Währisch-Oblau – Menschen werden nicht duch intellektuelle Einsichten geprägt, sondern durch Geschichten, Sehnsüchte und Hoffnungen, und durch ‘Liturgien’, immer wiederholte Abläufe. Das bedeutet für die Evangelisation: Welche Geschichten und Visionen erzählen wir anderen und uns selbst? Und wie sehen ‘Liturgien’ im Gottesdienst und Alltag aus, die solchen Geschichten und Hoffnungen Raum geben, die uns gemeinsam Glauben und Nachfolge einüben lassen, und in die Suchende einsteigen können?
Seelsorge und Gemeindebau – Die “Erbauung” der Gemeinde durch Seelsorge?

Seelsorge und Gemeindebau – Die “Erbauung” der Gemeinde durch Seelsorge?

142|S - 14.15 Uhr|Fr.
Gebhard Weik – Glaube ist die Einladung in erneuerten Beziehungen zu Gott, zu sich selbst und den Mitmenschen zu leben. Das sind die großen Ziele von Seelsorge und Gemeindebau: Zu einem Leben in Beziehung zu verhelfen und zu ermutigen. Das Seminar zeigt wie Seelsorge und Gemeindebau miteinander verflochten sind und wie Seelsorge einen wesentlichen Beitrag im Gemeindebau leisten kann. Wie also kann Gemeindebau die Seelsorge fördern und wie kann Seelsorge das Gemeindeleben mitgestalten?
Schöpfung bewahren

Schöpfung bewahren

143|S - 16.15 Uhr|Sa.
Dr. Thomas Weißenborn – Klimawandel, Artensterben, Ausbeutung – das gehört auch zur Welt, in der wir leben. Und es hat mit uns zu tun, mit unserem Konsum und unserer Lebensweise. Ein “schlechtes Gewissen” hilft dabei ebenso wenig wie das schlichte “Wegsehen”. In diesem Seminar soll deshalb unser Konsumverhalten grundsätzlich unter die Lupe genommen werden. Dazu kommen ein paar Gedanken darüber, wie wir unseren Alltag in kleinen Schritten nachhaltiger gestalten können.
Begegnung mit Muslimen – eine Arbeitshilfe des Gnadauer Verbandes

Begegnung mit Muslimen – eine Arbeitshilfe des Gnadauer Verbandes

144|S - 14.15 Uhr|Sa.
Dr. Thomas Weißenborn, Dr. Stefan Jäger – In diesem Seminar soll die Gnadauer Arbeitshilfe zur Begegnung mit Muslimen vorgestellt werden. Sie möchte aus christlicher Verantwortung einen Beitrag zur Begegnung mit Muslimen leisten, der von Sachkenntnis, Respekt sowie dem Ziel eines friedlichen Miteinanders in unserer Gesellschaft und einem glaubwürdigen christlichen Zeugnis getragen ist. Ihre Leitsätze sollen Anregung zur Selbstklärung und zum Gespräch bieten sowie zur Begegnung mit Muslimen aus dem Geist des Evangeliums ermutigen.
Wachstumsschwellen überwinden

Wachstumsschwellen überwinden

145|S - 14.15 Uhr|Fr.
Ernst Günter Wenzler – Jede Gemeinschaft / Gemeinde will wachsen. Zumindest theoretisch. Trotzdem geschieht es längst nicht überall. Und nicht immer ist der “harte Boden” der Grund dafür. Es gibt ganz unterschiedliche Wachstumsschwellen, die überwunden werden müssen, damit weiteres Wachstum möglich ist. Daran zu arbeiten ist absolut verheißungsvoll.
Fundamentalismus oder Pluralität: Die Bibel verstehen ohne Scheuklappen

Fundamentalismus oder Pluralität: Die Bibel verstehen ohne Scheuklappen

146|W - 15.15 Uhr|Sa.
Gerhard Wiebe – Im Streit um die richtige Lehrmeinung laufen die Diskussionen heiß und mit Vorwürfen einher. Im Workshop begeben wir uns auf die Suche nach biblischen Leitbildern, die uns helfen können, die Autorität der Schrift ernst zu nehmen, und gleichzeitig helfen Scheuklappen abzubauen, die uns den Freiraum zur Glaubensentwicklung nehmen.
Anbetung & Gerechtigkeit: Eine verlorene Dimension für einen aktiven Glauben

Anbetung & Gerechtigkeit: Eine verlorene Dimension für einen aktiven Glauben

147|W - 14.15 Uhr|Fr.
Gerhard Wiebe – Je nach Tradition findet christlicher Glaube in bestimmten Lebensräumen statt und bleibt anderen (un)bewusst fern. Im Workshop sehen wir uns zwei zentrale Räume (Anbetung und Gerechtigkeit) an, um ihr enormes Potenzial für die Glaubenspraxis entdecken.
Christen als Friedenstifter in einer gewaltbereiten Welt

Christen als Friedenstifter in einer gewaltbereiten Welt

148|W - 16.15 Uhr|Sa.
Gerhard Wiebe – “Suche Frieden und jage ihm nach” heißt der Jahresvers 2019. Die Sehnsucht nach Frieden ist vor allem dort spürbar, wo Kriege und Gewalt Menschen vertreiben und sie ausgrenzen. Als Christen sind wir herausgerufen Frieden zu stiften und Gewalt zu überwinden. Die Bibel spricht vom Evangelium des Friedens und gibt uns Werkzeuge an die Hand, die uns helfen, Frieden auf der persönlichen, lokalen und globalen Ebene stiften zu können.
FUNDRAISING – Mit Vision, Strategie und Handwerkszeug zum Erfolg

FUNDRAISING – Mit Vision, Strategie und Handwerkszeug zum Erfolg

149|S - 14.15 Uhr|Sa.
Lars Flottmann – Spenden ist (r)eine Herzensangelegenheit. Und genau darum geht es beim Fundraising: echte Begeisterung und Emotionen entfachen, die Unterstützer zu Überzeugungstätern wachsen lassen! Damit ein neues Projekt oder Vorhaben in der Gemeinde und darüber hinaus Unterstützer und Mitstreiter findet, braucht es ein begeisterndes Zukunftsbild, eine gute Strategie und das notwendige Handwerkszeug. Im Seminar geht es um Grundlagen und Prinzipien für erfolgreiche Fundraising-Kampagnen.
Emotional gesund leiten

Emotional gesund leiten

150|S - 14.15 Uhr|Sa.
René Winkler – Glaubensriesen – Seelenzwerge (Peter Scazzero). Kürzer und treffender hat es noch niemand formuliert: Im Schatten einer offensichtlichen Stärke kann sich eine unreife Seite der Persönlichkeit lange duckmäusern. Zum Schaden aller. Man kann die Bibel noch so gut kennen und diszipliniert christlich leben: emotionale Unreife führt in wichtigen Momenten dazu, dass man sich mit sich selbst beschäftigt, statt zu lieben. Emotional gesund leiten – ein gutes Ziel für Menschen mit Leitungsverantwortung.
innovativ evangelisch. Potenziale der Neubelebung von Gemeinschaften in und mit der Evangelischen Kirche

innovativ evangelisch. Potenziale der Neubelebung von Gemeinschaften in und mit der Evangelischen Kirche

151|S - 16.15 Uhr|Sa.
Prof. Dr. Johannes Zimmermann – Das Seminar will dazu ermutigen, die Potenziale der Innovation und Neubelebung (wieder) zu entdecken, die daraus entstehen können, dass Gemeinschaften ihren Horizont erweitern, sich als Teil der Evangelischen Kirche wahrnehmen und diesen Raum selbstbewusst ausfüllen. Indem sie dabei ihre besonderen Berufungen und Begabungen einbringen, können Gemeinschaften sich vernetzen und mit anderen missionarische Verantwortung übernehmen.
Pfadfinderarbeit als Chance zum Neuanfang in der Arbeit mit Kindern

Pfadfinderarbeit als Chance zum Neuanfang in der Arbeit mit Kindern

152|W - 16.15 Uhr|Fr.
Thomas Kretzschmar – Gemeinsam entdecken wir, was Pfadfinderarbeit ist und welche Chancen in diesem Arbeitsbereich stecken. Dabei werden unter anderem folgende Fragen beantwortet: Was unterscheidet Pfadfinderarbeit und Jungschar? Wie starte ich eine Pfadfinderarbeit und wie kann ich dabei biblische Inhalte vermitteln? Wie kann ich Pfadfinderarbeit in die Gemeinde integrieren? Dabei soll es nicht nur bei der Theorie bleiben, sondern wir werden an einigen Stellen auch Pfadfinderarbeit praktisch erleben.
Informationen und Austausch zum 2019 entstandenen „Gnadauer Bündnis für theolog. Ausbildung und hauptamtlichen Dienst in der Gemeinschaftsbewegung“

Informationen und Austausch zum 2019 entstandenen „Gnadauer Bündnis für theolog. Ausbildung und hauptamtlichen Dienst in der Gemeinschaftsbewegung“

153|S - 14.15 Uhr|Sa.
Martin Siehler und Gesine Westhäuser – Unsere Gesellschaft ist im ständigen Wandel begriffen. Davon ist auch die Arbeitswelt von heute und morgen geprägt. Als Gemeinschaftsbewegung können wir unserer Berufung nur folgen, wenn wir diese Veränderungen wahrnehmen, sie aufgreifen und fruchtbar machen für den vollzeitlichen geistlichen Dienst in unserer Bewegung.
Es geht uns dabei um eine enge Verzahnung von Ausbildung und Gemeinschaftsarbeit und um dauerhaft gute Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeitenden. Wir sind davon überzeugt, dass gemeinsame im Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverband verabredete Standards und verbindliche Absprachen die Qualität und Attraktivität unserer Arbeitsplätze steigern und dadurch dazu beitragen, dass wir unserer Berufung noch besser gerecht werden können. Über die Chancen dieses Bündnisses und über seine Inhalte werden wir in diesem Forum gemeinsam diskutieren.
Leidenschaftlich für Gemeinde leben: Church Tools und Church Vox im Gemeindealltag 

Leidenschaftlich für Gemeinde leben: Church Tools und Church Vox im Gemeindealltag 

154|W - 14.15 Uhr|Sa.
Matthias Huber – Die Organisation einer Gemeinde kann im Gemeindealltag ein echter Leidenschaftskiller sein. Verwaltung von Mitgliedern, Diensteinteilung, Kommunikation – In dieser Live-Demo wir vorgestellt, wie Gemeinden dies mit Church Tools angehen und vereinfachen können. Der Workshop richtet sich speziell an Teilnehmer, die keine oder wenig Erfahrung mit Church-Management-Software haben. Neben Church Tools wird auch Church Vox vorgestellt, ein kostengünstiges Übertragungssystem für Simultanübersetzungen.
Kreative Gebetsformen

Kreative Gebetsformen

155|S – 16.15 Uhr|Sa.
Britta Greiff – Neuer Schwung für gute, alte Traditionen und alte Ideen neu entdecken! Hilfreiche Impulse für Gebetsgemeinschaften und Gebetsabende, für Gebetstage oder Gebetswochen, für Gebetshäuser oder für die persönliche Gebetszeit. Auf dass unsere Zeiten, die wir in Fürbitte oder Anbetung vor dem Thron Gottes verbringen im positiven Sinn unvergesslich werden.
Neue Wege in der Jugendarbeit

Neue Wege in der Jugendarbeit

156|S – 16.15 Uhr|Sa
Daniel Finkbohner – Junge Menschen verbringen einen sehr wesentlichen Teil ihres Lebens in der Schule und werden dort geprägt. Was können wir als Jugendarbeit und Gemeinde vom Einblick ins Schulleben lernen? Ein Erfahrungsbericht über ein Projekt an einer Gemeinschaftsschule, offene Türen, Einblicke, Überraschungen und Impulsen…
8×2 Seelsorgetraining. Ein bewährtes Programm zur Förderung der Alltagsseelsorge.

8×2 Seelsorgetraining. Ein bewährtes Programm zur Förderung der Alltagsseelsorge.

157|S – 14.15 Uhr|Sa
Thomas Alexi – Vorstellung eines Seminars, das von Gemeinden nach einem Schulungstag selbst durchgeführt werden kann. 8×2 trägt dazu bei, dass Gemeindeglieder für die Aufgabe der Seelsorge gewonnen werden. Das Besondere an 8×2 ist die Ausgewogenheit zwischen Theorie und Praxis. In jeder der 8 Einheiten wird das seelsorgliche Gespräch anhand von vorher erarbeiteten Gesprächsregeln in Kleingruppen geübt und reflektiert. Durch 8×2 lernen Gemeindeglieder besser zuzuhören und miteinander zu reden.
Body Spirit Soul konkret – Ein evangelistischer Kurs für Frauen

Body Spirit Soul konkret – Ein evangelistischer Kurs für Frauen

158|S – 16.15 Uhr|Fr
Heike Malisic – Wie findet man zu körperlicher Balance und Gesundheit? Ist ein schlanker Körper schon alles, was man braucht, um glücklich zu sein? Wie wird der Geist gestärkt und findet die Seele Frieden? Ein 10-Wochen- Kurs indem sich Frauen mit ihren Freundinnen treffen und gemeinsam üben, gut für sich zu sorgen und eine Beziehung zu Jesus zu entwickeln. In dem Seminar gibt Heike Malisic Einblicke in die Inhalte des Kurses und Voraussetzungen, um Body Spirit Soul konkret in der Gemeinde durchzuführen.
Neues aus dem Hause Alpha

Neues aus dem Hause Alpha

159|S - 14.15 Uhr|Fr.
Pfarrer Armin Beck – ALPHA ist eine Reihe von Treffen, bei denen der christliche Glaube in entspannter Atmosphäre entdeckt werden kann. Alpha gibt es auf der ganzen Welt und wird in Cafés, Kirchen, Universitäten, Gefängnissen, Jugendclubs, zu Hause veranstaltet. ALPHA ist der weltweit verbreitetste Glaubenskurs, verjüngt und aktualisiert für frische Gemeinden des 21. Jahrhunderts. Im Seminar sollen neue Materialien und ihr Platz in der missionarisch-einladenden Gemeindeentwicklung vorgestellt werden.
Musik und Gemeinde – das Spannungsfeld zwischen Qualität und Geistlichkeit.

Musik und Gemeinde – das Spannungsfeld zwischen Qualität und Geistlichkeit.

160|S - 16.15 Uhr|Sa.
Friedemann Meußling – Musik in der Gemeinde – das Spannungsfeld zwischen Qualität und Geistlichkeit. Was sagt die Bibel über das Thema Anbetung? Was ist der Unterschied zwischen Lobpreis und Anbetung? Was kann man aus der Kirchengeschichte lernen? Die moderne Worship-Kultur als Stilfrage, Entwicklung der Lobpreis-und Anbetungsbewegung. Selbstverständnis und Gemeindekultur – das Miteinander von “alt” und “jung”? Qualität der Songs und Texte. Persönliche Anbetungskultur.
FreshX Initiativen – Was brauchen sie um zu wachsen?

FreshX Initiativen – Was brauchen sie um zu wachsen?

014|S - 16.15 Uhr|Fr.
Dr. Sandra Bils – An vielen Orten entstehen unterschiedlichste Formen von Kirche, die sich der Fresh X Bewegung zugehörig fühlen. Die ökumenische Bewegung Kirchehochzwei bildet Pionierinnen und Pioniere aus und begleitet Initiativen, die Kirche auf solche Art und Weise leben wollen. In diesem Seminar sollen Erfahrungswerte geteilt werden. Wie kann Entstehung und Wachstum der Teams unterstützt werden? Welche Rolle spielen dabei die Grundhaltungen, Wahrnehmungshilfen und Entstehungsmuster von Fresh X?

Adresse

Evangelischer Gnadauer Gemeinschaftsverband e. V.
Leuschnerstraße 72a
34134 Kassel

Kontakt

Telefon 0561 20799-0
Telefax 0561 20799-29

E-Mail info[at]gnadauer[.]de